Freeware geeignet auswählen

  • Zuerst wählen Sie die gewünschte Freeware aus, um Bilder zu reparieren. Am besten schauen Sie Freunden über die Schulter und entscheiden, ob Ihnen die Nutzeroberfläche und intuitive Bedienung gefällt.
  • Dazu liefern Zeitschriften wie Chip immer wieder aktuelle Tests und Download-Links für Freeware. Dort werden Sie schnell fündig.
  • Gute Werte in Tests hat Freeware wie etwa Gimp und PhotoScape erreicht. Gimp ist dabei etwas anspruchsvoller, bietet aber auch interessante Möglichkeiten.

Bilder effizient reparieren mit Gimp

  1. Bei Gimp öffnen Sie zuerst Bilder mit Bild öffnen mit... Gimp. Wenn Sie sich ganz sicher sein wollen, speichern Sie jetzt schon eine Kopie des Bildes. Etwa mit dem Zusatz r zum Dateinamen. So erkennen Sie den Unterschied, welches Bild Sie repariert haben.
  2. Nun entscheiden Sie, was Sie reparieren wollen. Gern als einfachen Ausdruck, indem Sie Problemstellen umkreisen.
  3. Wählen Sie eine möglichst große Ansicht für die Stelle des Bildes, das Sie reparieren wollen. So können Sie Reparaturen möglichst fein durchführen.
  4. Nun nehmen Sie mit der Pipette aus dem Werkzeugkasten Farbe aus der unbeschädigten Umgebung auf. Möglichst dicht an der zu reparierenden Stelle.
  5. Nun stellen Sie auf Pinsel oder Sprühpistole. Pinsel funktioniert oft besser, denn er repariert die Stellen punktgenauer.
  6. Nun reparieren Sie die beschädigte Stelle in der Umgebungsfarbe. Strich für Strich oder Pixelpunkt für Pixelpunkt.
  7. Kontrollieren Sie Ihr Ergebnis. Ist es nicht korrekt - vielleicht ist die Farbe des Pinsels zu hell oder zu dunkel - machen Sie Ihre Reparaturen mit dem Kurzbefehl strg + z ungültig und fangen noch einmal an, die Farbe mit der Pipette an einer geeigneteren Stelle aufzunehmen und reparieren dann das Bild.

Viel Erfolg!