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Bike-Händler werden - so können Sie mit Harleys handeln

Motorräder üben seit jeher eine große Faszination auf viele Menschen aus, insbesondere der Hersteller Harley Davidson ist weltweit berühmt wie keine andere Motorradmarke. Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, ein Bike-Händler zu werden, dann gibt es allerdings ein paar Hürden zu nehmen.

Eine Harley gilt als Statussymbol in der Bikerszene.
Eine Harley gilt als Statussymbol in der Bikerszene.

Offizieller Harley-Händler werden

  • Um ein offizieller Harley-Davidson-Händler werden zu können, müssen Sie viele Kriterien erfüllen und auch noch Glück haben. Einfach so mit einer Lizenz können Sie keinen Bike-Shop eröffnen.
  • Harley-Davidson gibt vor, welche neuen Standorte ausgebaut werden. Sie haben absolut keinen Einfluss darauf, wo ein neues Geschäft entsteht. Sie können sich höchstens darauf bewerben, einen geplanten Shop in Ihrer Nähe zu führen.
  • Um einen der beliebten Händlershops leiten zu können, müssen Sie sich auf der Homepage von Harley-Davidson bewerben. Dort finden Sie eine PDF, welche es auszufüllen gilt. Machen Sie sich aber bewusst, dass sehr viel Fachkenntnis von Ihnen verlangt wird.
  • Bevor Sie keine definitive Antwort seitens Harley-Davidson erhalten haben, sollten Sie keine weiteren Schritte gehen. Sollte die Bewerbung zusagen, dann werden Sie in die Datenbank des Unternehmens aufgenommen und erhalten gegebenenfalls weitere Instruktionen oder den Händlervertrag.
  • Wenn Sie diese Kriterien alle erfüllen, dann muss noch die Finanzierung sichergestellt werden. Harley-Davidson gibt ungefähr 600.000 Euro Startkapital vor, etwa 400.000 Euro davon ist fixes Eigenkapital und die 200.000 Euro sollten als weitere Geldmittel zur Verfügung stehen.

Gebrauchte Harley-Bikes verkaufen

  • Einfacherer ist es da, sich als Händler für gebrauchte Bikes selbstständig zu machen. Wenn Sie genügend Ahnung von Motorrädern haben und ein kleines Startkapital sowie eine geeignete Location, dann können Sie den Schritt in die Selbstständigkeit wagen.
  • Natürlich steht es Ihnen dann auch frei, mit gebrauchten Motorrädern der Marke zu handeln. Sie sollten Sie allerdings von Angang an auf eine bestimmte Richtung festlegen, in diesem Fall also auf schwere Motorräder und nicht auf Sportmaschinen.
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