Bewerbung für ein Sozialpraktikum - so geht´s
- 16.08.2010 Anne Leibl
Grundsätzlich gilt: Wie alle anderen Bewerbungen sollte auch Ihre Bewerbung für ein Sozialpraktikum aus drei Teilen bestehen: Das Anschreiben, der tabellarische Lebenslauf und Zeugnisse.
Das Anschreiben für das Sozialpraktikum
- Das Anschreiben hat den Zweck, Ihren potentiellen Arbeitgeber davon zu überzeugen, dass Sie der richtige Kandidat für das Sozialpraktikum sind.
- Neben den Gründen, aus denen gerade Sie der richtige Bewerber für das Sozialpraktikum sind, sollten Sie Ihre Motivation, Ihre Qualifikationen und Ihre Kompetenzen kurz und präzise darstellen.
- Wenn Sie noch nie ein Bewerbungsanschreiben verfasst haben, kaufen Sie sich ein Bewerbungshandbuch oder informieren Sie sich im Internet.
- Besonders wichtig für das Anschreiben ist im Falle eines Sozialpraktikums, dass Sie den Arbeitgeber davon überzeugen, dass Sie wertschätzend im Umgang mit Menschen sind, verantwortungsbewusst handeln können und zu 100 Prozent verlässlich sind.
Der Lebenslauf für Ihre Bewerbung
- Der Lebenslauf für Ihr Sozialpraktikum sollte tabellarisch, d.h. stichpunktartig und chronologisch sein. Beginnen Sie mit den persönlichen Daten wie Geburtsdatum, Familienstand, etc. Dann folgt Ihre Schulausbildung und Ihre Berufsausbildung. Zudem sollten Sie alle beruflichen Station aufzählen, die Sie bisher durchlaufen haben.
- Der Lebenslauf für ein Sozialpraktikum sollte übersichtlich, aber dennoch aussagekräftig sein. Heben Sie vor allem die Stationen Ihres Lebens hervor, die Sie im sozialen Bereich zugebracht haben.
Fügen Sie Ihrer Bewerbung für ein Sozialpraktikum Zeugnisse bei
- Jede Station, die Sie im Lebenslauf aufgeführt haben, sollten Sie mit einem Zeugnis belegen. Verschicken Sie nie Ihre Originalzeugnisse, sondern immer nur Kopien.
- Für ein Sozialpraktikum sind vor allem Bescheinigungen und Zeugnisse aus dem sozialen Bereich wichtig. Auch Zeugnisse von vorherigen Praktika sollten Sie unbedingt beilegen.
