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Bewerbung als Schneiderin

Als Schneiderin sind Sie es gewohnt, sowohl auf Details zu achten als auch manchmal kreativ zu sein und Dinge zu schaffen, die gut bei anderen ankommen. Bei der Bewerbung zählen ebenso manchmal Kleinigkeiten, mit denen Sie Ihre Qualifikationen richtig hervorheben können. Wichtig ist das genaue Abschätzen Ihrer Vorerfahrungen.

Mit der Bewerbung gegen andere durchsetzen
Mit der Bewerbung gegen andere durchsetzen

In Ihrer Bewerbung bringen Sie die Inhalte Ihrer Ausbildung und berufliche Erfahrungen an.

Berufliche Möglichkeiten als Schneiderin

  • Es gibt ganz unterschiedliche Berufe, in denen Sie als Schneiderin arbeiten können. Das ist etwa in der Fertigung von Lederbekleidungen der Fall. Als Ledernäher oder -schneider fertigen Sie nicht nur Kleidungsstücke, sondern auch Taschen, Gürtel und Handschuhe oder weitere Accessoires.
  • Dabei nutzen Sie spezielle Schneidemaschinen. Ein bekannter Einsatzbereich ist beispielsweise das Herstellen von Jacken und Hosen für Motorradfahrer, in die auch spezielle Protektoren eingearbeitet sind.
  • Ebenso können Sie aber auch neue Kleidungsstücke nähen, für die Sie Schnittmuster von Designern erhalten. Dabei arbeiten Sie mit großen Industrienähmaschinen, die in der Serienfertigung verwendet werden, oder erstellen Muster, schaffen Einzelstücke nach den Wünschen Ihrer Kunden (Maßschneiderin) oder nehmen Änderungen an Hosen, Anzügen, Kleidern oder sogar Kostümen (z.B. für Theaterdarsteller) vor.
  • Grundlage für diese Berufe ist eine entsprechende Ausbildung, die Sie in Ihrer Bewerbung erwähnen sollten. Das kann eine Ausbildung als Mode-, Maß- oder Änderungsschneider sein. Ebenso können Sie eine Ausbildung im Textilbereich absolviert haben, auch wenn diese nicht direkt mit der Schneiderei verbunden war. Schließlich können Sie sogar als Quereinsteigern mit Bewerbungen Erfolg haben.

Wie Sie Ihre Bewerbung gestalten können

  • Zentraler Punkt Ihrer Bewerbung ist Ihr Lebenslauf. Wenn Ihre Ausbildung schon zu der Stelle passt, auf die Sie sich bewerben, dann sollten Sie hier die Inhalte Ihrer Lehre nochmals hervorheben. Worauf hatte sich etwa das Unternehmen, bei dem Sie gelernt hatten, spezialisiert? In welchen Bereichen haben Sie dabei vertiefende Kenntnisse erworben (z.B. Maßanfertigungen, Änderungen, Herstellung von Accessoires)?
  • Auch im Anschreiben können Sie auf die Lehre eingehen, außer wenn diese schon mehr als 10 Jahre zurückliegt. Natürlich sind darüber hinaus Ihre beruflichen Erfahrungen als Schneiderin wichtig. Erfahrungen, die zu Ihrer potenziellen Stelle passen, sollten Sie hier hervorheben.
  • Wenn Sie immer in einer bestimmten Branche tätig waren und dies zu der von Ihnen anvisierten Stelle passt, dann können Sie etwa schreiben, dass Sie sich genau auf diese Inhalte spezialisiert haben und daher auch sehr umfangreiche Erfahrungen sammeln konnten und sich von anderen Bewerbern durch ihre Expertise abheben.
  • Haben Sie hingegen in verschiedenen Bereichen gearbeitet, dann können Sie sich als Quereinsteiger profilieren, indem Sie die große Streubreite Ihrer Erfahrungen in Ihrer Bewerbung als Schneiderin hervorheben und etwa schreiben, dass Sie schon ganz verschiedene Stücke gefertigt haben.
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