Beim Auto den Innenraum trocknen

Defekte Dichtungen machen den Innenraum feucht. Defekte Dichtungen machen den Innenraum feucht.
Es gibt so einige Dinge und Gegenstände im täglichen Leben, welche viele Leute nicht mehr missen möchten. An oberster Stelle steht natürlich ein Dach über dem Kopf. Die eigenen vier Wände sind das Wichtigste. Auch ein Auto zählen die meisten zu den begehrenswerten und nötigen Utensilien. Dabei nehmen Sie auch in Kauf, wenn Sie öfters mal den Innenraum trocknen müssen.
Themen der Anleitung Auto Innenraum trocknen

Der Kauf eines Autos

Ein Auto ist heute nicht mehr nur Luxusgegenstand allein. Viele Menschen benötigen ihren fahrbaren Untersatz für die Ausübung ihres Berufes oder um an den Ort zu gelangen, an dem sie ihrer Beschäftigung nachgehen.

  • Sicher, es gibt auch noch öffentliche Verkehrsmittel, nur leider reichen diese oftmals nicht aus, um pünktlich und zuverlässig an Ort und Stelle sein zu können. Zumal tatsächlich auch Werke und Orte existieren, die anders als mit dem Auto nicht wirklich gut zu erreichen wären.
  • Da ein Auto aber auch nicht gerade günstig zu erwerben ist, greifen viele gerne auf Gebrauchtfahrzeuge zurück. Diese haben aber meist kleinere Macken. So kommt es sehr häufig vor, dass der Innenraum feucht ist oder wird und Sie ihn trocknen müssen.
  • Das ist besonders im Winter sehr lästig, wenn er vom Frost begleitet wird. Ihr Innenraum ist dann nicht nur feucht, sondern auch die Scheiben vereisen von innen. Hier reicht dann ein schnelles Trocknen nicht aus. Dann hilft nur noch kratzen und frieren.

So trocknen Sie den Innenraum

  1. Häufige Ursache für einen feuchten Innenraum ist der Luftfilter und dessen Verkleidung. Kontrollieren Sie hier deshalb alles auf Dichtheit. Wird der Filter nass, dann blasen Sie sich feuchte Luft beim Heizen direkt ins Auto. Überprüfen Sie deshalb den korrekten Sitz der Abdeckung und wechseln Sie gegebenenfalls den Luftfilter komplett aus.
  2. Ist der Filter nicht die Ursache, entfernen Sie aus dem Auto alle beweglichen Matten und Abdeckungen des Fußraumes und suchen Sie nach eventuellen Lecks in der Karosserie. Hinweise darauf können feuchte Stellen auf den Matten oder den Bezügen sein. Lassen Sie gefundene Löcher von einer Werkstatt schließen.
  3. Wenn auch hier nichts zu finden ist, dann können Sie ganz sicher davon ausgehen, dass Ihre Gummidichtungen von Türen, Fenstern oder Schiebedach nicht mehr dicht sind. Bei Schiebedächern können auch die Ablaufrinnen verstopft sein. Säubern oder erneuern Sie die Dichtungen und entfernen Sie den Schmutz, der die Verstopfung beim Schiebedach verursacht.

Wenn alle möglichen Ursachen beseitigt sind, sollte Ihr Wagen mit offenen Türen richtig auslüften und austrocknen. Unterstützen können Sie den Prozess noch mit Ventilatoren und indem Sie das Auto dazu komplett leer räumen.

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