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Beim Außenputz die Temperatur beachten - so gehen Sie professionell vor

Der Frühling steht vor der Tür und mit ihm beginnen auch wieder die Sanierungs- und Renovierungsarbeiten ums Haus. Vielleicht möchten Sie auch Ihre eigenen 4 Wände selber bauen. Beim Außenputzanbringen müssen Sie die richtige Temperatur abwarten.

Der Außenputz kann auch farbig sein.
Der Außenputz kann auch farbig sein.

Was Sie benötigen:

  • Wertrockenmörtel
  • Fertigputz
  • Kelle
  • Reibebrett
  • Drahteckwinkel

Außenputz sollten Sie bei milder Temperatur auftragen

Außenputz schützt das Haus vor allen Temperaturen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie diesen fachgerecht auftragen. Lagern Sie den zu verarbeitenden Putz/Mörtel trocken.

  1. Beginnen Sie mit dem Auftragen des Unterputzes an einem milden Tag. Dies sorgt für eine schnelle Trocknung des Außenputzes und verhindert zusätzliche Feuchte im Mauerwerk, die Sie nur schwer oder gar nicht mehr rausbekommen. Der Untergrund sollte trocken und staubfrei sein und er sollte keine Risse aufweisen.
  2. Tragen Sie ca. 2-3 cm Untergrund auf ca. 1 qm Fläche auf. So haben Sie ein besseres Blickfeld für eventuell noch vorhandene  Löcher.
  3. Wichtig ist, dass Sie den Unterputz gut austrocknen lassen, bevor Sie mit dem Außenputz weiterarbeiten. Beim Sockelputz ist professionelles Auftragen ganz wichtig, weil hier durch das  aufspritzende Regenwasser sonst Feuchtigkeit in das Mauerwerk eindringen kann. Bei Ecken und Kanten arbeiten Sie mit Drahteckwinkel, denn diese sind besonders witterungsbeständig.
  4. Ist der Unterputz perfekt aufgetragen, beginnen Sie mit dem Außenputz. Hier arbeiten Sie genau wie beim Unterputz. Bei Bedarf können Sie dem Außenputz noch Farbe beimischen.

Achten Sie auf folgende Merkmale

  • Um einen atmungsfreundlichen Außenputz zu bekommen, sollten Sie nicht nur auf die Temperatur beim Auftragen achten, dieser sollte auch diffusionsoffen und gut haftend sein.
  • Äußerst wichtig ist natürlich, dass Ihr Außenputz wasserundurchlässig und witterungsbeständig ist, so beugen Sie  Schimmel und Feuchtigkeit in Ihrem Hause vor.
  • Beachten sollten Sie noch, dass die einzelnen Putzschichten vom Unterputz zum Außenputz zur Oberfläche hin abnehmen.

So sollten Ihre Wände bzw. die Wohnung trocken bleiben!

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