- 14.12.2011 Ina Seyfried
- Gefäßpraxis (Arzt/Ärztin für Gefäßkrankheiten)
- Ultraschalluntersuchung
- ggf. Operation
- Bewegung
- Stützstrümpfe
- Salben oder Cremes
Krampfadern (Varizen) an den Beinen werden oftmals vererbt, entstehen aber auch durch Übergewicht oder Bewegungsmangel. Haben Sie den Verdacht, dass Sie Krampfadern haben, oder wurde bereits eine Venenschwäche diagnostiziert, sollten immer regelmäßige Kontrollen bei einem Spezialisten (Arzt/Ärztin für Gefäßkrankheiten) anstehen, denn Krampadern verschwinden leider nicht von alleine.
Symptome bei Krampfadern
- Äußerlich kann man Krampfadern natürlich sehen, wenn Sie blau hervortreten und sich an den Beinen entlang schlängeln. Hier sollten Sie allerdings nicht warten, bis diese größer und dicker werden, sondern sofort einen Spezialisten aufsuchen. Im Anfangsstadium können Varizen ambulant verödet werden.
- Haben Sie oft "schwere Beine", die Spannungen und Juckreiz mit sich ziehen? Treten Wadenkrämpfe auf? So können dies auch Indizien für Krampfadern sein, die eine Behandlung benötigen.
- Oftmals befinden sich auch tiefer gelegene Krampfadern in den Beinen, die man äußerlich nicht sehen kann. Bei Symptomen, die auf diese Erkrankung der Venen hindeuten, sollte eine Ultraschalluntersuchung in einer Gefäßpraxis vorgenommen werden.
Behandlung von Venenschwäche
- Ob eine Operation der Krampfadern nötig ist, kann nur ein Spezialist feststellen. Wird Ihnen eine Operation angeraten, so dient diese nur zur Erhaltung Ihrer Gesundheit. Krampfadern verschwinden nicht von alleine und werden von Jahr zu Jahr schlimmer.
- Venenschwäche belastet den ganzen Körper, denn hier arbeiten die Venenklappen nicht mehr richtig und das Blut kann nicht optimal zurückfließen. Es gibt dafür verschiedene Operationsmöglichkeiten, über die Ihr Arzt/Ihre Ärztin Sie gut beraten kann.
- Stützstrümpfe, verschiedene Salben und Bewegung tun geschwächten Beinen gut und gehören zur Behandlung von Krampfadern dazu. Auch Bewegung und ein Hochlagern der Beine wirkt sich immer positiv aus.