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Behaarte Brust rasieren - so gelingt's

Eine behaarte Brust ist nicht unbedingt männlich! Viele Frauen schätzen einen glatten Oberkörpern bei Männern. Lesen Sie hier, wie Sie sich optimal rasieren!

Glatt oder haarig?
Glatt oder haarig?

Gerade immer mehr junge Männer achten darauf, sich die Brusthaare zu entfernen und auch die meisten Frauen finden glatt sexy! Aber lieber behaarte Brust, als picksig und pickelig!

Behaarte Brust rasieren

  • Nassrasieren hat den Vorteil, dass die Brust wirklich sehr glatt wird, da das Haar direkt an der Wurzel abgetrennt wird. Nehmen Sie einen scharfen Nassrasierer und schäumen Sie Ihre behaarte Brust mit Rasiergel ein und lassen es kurz einwirken. Rasieren Sie dann gegen den Strich, bis alle Haare weg sind. Den Rasierer immer wieder auswaschen.
  • Damit sich die Haarfollikel nicht entzünden, können Sie Ihre Brust vorsichtig mit einem alkoholhaltigen Rasier- oder Gesichtswasser abtupfen. Damit die Haare nicht einwachsen, benutzen Sie jeden Tag einen Luffaschwamm und rubbeln Ihre Brust ab.
  • Wenn Ihr Brusthaar sehr lang ist, müssen Sie das Haar unter Umständen mit einer Schere vorher stutzen. Passen Sie aber auf, sich nicht zu schneiden.

Die Brust wachsen

  • Wenn Sie längere Zeit Ruhe von lästigem Haarwuchs haben wollen, können Sie Ihr Brusthaar auch wachsen. Damit wird das Haar mit dem Follikel ausgerissen und wächst erst in zwei Wochen wieder nach.
  • Wenn Sie selbst zur Tat schreiten wollen, können Sie es auch selbst mit Heißwachs machen. Bei sehr starker Behaarung gehen Sie besser in ein professionelles Waxing-Studio. Dann sind die Haare nämlich so robust, dass Sie den Wachsstreifen nicht mehr herunterziehen können und nur die Haut reizen.
  • Benutzen Sie am Ende wieder den Luffaschwamm, damit sich die Haare wieder beim Aussprießen nicht in der Haut verfangen. Rubbeln Sie auch, wenn es zunächst wehtut.

Lasern - dauerhafte Haarentfernung

  • Wenn Sie einen sehr starken Haarwuchs haben oder dauerhaft Ruhe haben wollen, können Sie sich Ihre Brust auch lasern lassen. Die Kosten liegen bei circa zwei- bis viertausend Euro und werden nicht von der Krankenkasse übernommen.
  • Beim Lasern wird das Haar an der Wurzel mit Lichtwellen für einen kurzen Zeitpunkt bestrahlt. Die Lichtimpulse veröden den Follikel, indem sie die Zellen abtöten und so die Nährstoffzufuhr fürs Haar unterbinden.
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