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Beckenschiefstand mit Osteopathie behandeln? - Wissenswertes über die Therapie

Der Begriff Osteopathie kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet in der Übersetzung "Knochenleiden". Es handelt sich um eine Alternativmedizin, die verschiedene Knochenkrankheiten behandeln kann, unter anderem auch einen Beckenschiefstand.

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Bei Ihrem Arzt einen Termin vereinbaren © Rainer_Sturm / Pixelio

Unter einer Ostepathie versteht man in der Medizin Behandlungsmethoden, die der Alternativmedizin zugeordnet werden. Diese umfasst verschiedene Behandlungsmethoden wie beispielsweise die Chirotherapie oder einige manuelle Therapien. Diese sind teils umstritten, sie können jedoch auch sehr hilfreich sein. Beispielsweise können sie bei einem Beckenschiefstand angewandt werden.

Die Osteopathie verspricht bei einem Beckenschiefstand Erfolg

  • Die Osteopathie kennt verschiedene Heilmethoden, die sich auch bei einem Beckenschiefstand erfolgreich anwenden lassen. Wenden Sie sich an einen guten Chiropraktiker. Auch Physiotherapeuten bieten alternative Heilmethoden an.
  • Die Leistungen werden nicht immer von den Krankenkassen bezahlt. Wenn Sie privat versichert sind, haben Sie die besten Chancen. Die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen die Leistungen nur in Ausnahmefällen oder für ganz bestimmte Behandlungen. Setzen Sie sich vor dem Beginn der Therapie mit Ihrer Krankenkasse in Verbindung.

So kann die Therapie verlaufen

  • Ein Beckenschiefstand kann in einer Sonografie oder im Röntgenbild nachgewiesen werden. Behandelt wird nach der Schulmedizin häufig mit Einlagen in den Schuhen. Bei einigen Patienten ist ein Unterschied in der Höhe der Hüften zu sehen. Viele leiden unter Rückenschmerzen.
  • Wenn ein Beckenschiefstand bei Ihnen diagnostiziert wurde, sollten Sie sich an einen Chiropraktiker wenden, um sich beraten zu lassen, wie Ihnen eine Osteopathie helfen kann.
  • Während der Orthopäde mit der Einlage nicht die Erkrankung selbst, sondern die Folge, nämlich eine unterschiedliche Länge der Beine beseitigt, versucht der Osteopath, durch eine spezielle Rückenschule die Ursache, nämlich den Beckenschiefstand, zu regulieren. In vielen Fällen kann das gelingen, ein allgemeingültiges Rezept gibt es jedoch nicht. Gehen Sie zu einem Osteopathen, schildern Sie Ihren Krankheitsverlauf und lassen Sie sich beraten. In vielen Fällen kann Ihnen sehr gut geholfen werden.

Lassen Sie sich bei einem Beckenschiefstand in jedem Fall von einem Orthopäden untersuchen und sprechen Sie mit diesem die Behandlungsmethoden einer Osteopathie ab. Auch wenn Sie eine solche Behandlung selbst bezahlen müssen: Sie sollten diese niemals ohne ärztliche Betreuung durchführen lassen. 

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