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Basenfasten - Anleitung

Basenfasten ist ideal für alle, die keine normale Fastenkur durchhalten können. Im Gegensatz zum normalen Fasten können Sie beim Basenfasten essen und müssen nicht hungern.

Obst gehört zum Basenfasten.
Obst gehört zum Basenfasten.

Was Sie benötigen:

  • Obst
  • Gemüse
  • Kräutertee
  • stilles Mineralwasser
  • Glaubersalz

Wenn Sie den Körper entsäuern wollen oder ein paar Kilo verlieren wollen, ist eine Fastenkur ideal. Beim normalen Fasten müssen Sie aber komplett auf feste Nahrung verzichten, beim Basenfasten dagegen, dürfen Sie durchaus essen, müssen aber auf ein paar Lebensmittel verzichten. Der Zweck des Basenfastens ist es, den Körper zu entsäuern und sich wieder vital und frisch zu fühlen.

Das ist beim Basenfasten zu beachten

  • Sie müssen beim Basenfasten auf alles verzichten, was den Körper übersäuert. Das heißt für Sie der Verzicht auf Nikotin, Alkohol, Kaffee, Zucker, Fisch, Fleisch, Wurst, Teigwaren und Milchprodukte.
  • Sie können bis 14 Uhr Obst und Rohkost essen, danach nicht mehr, weil es zu schwer im Magen liegt.
  • Die letzte Mahlzeit sollte spätestens um 18 Uhr erfolgen, ideal wäre hier gekochtes Gemüse oder eine Gemüsesuppe.
  • Um die Entgiftung des Körpers zu unterstützen und den Nieren zu helfen, sollten Sie am Tag zwei bis drei Liter stilles Mineralwasser oder Kräutertee trinken.
  • Schwarzen Tee, Grünen Tee und Rooibostee sollten Sie nicht trinken.
  • Damit das Basenfasten wirksamer ist, wird empfohlen, jeden zweiten Tag den Darm zu reinigen. Dafür können Sie Glaubersalz trinken oder einen Einlauf machen.
  • Nach dem Basenfasten sollten Sie sich eine Woche Zeit nehmen, um den Körper wieder auf eine normale Ernährung umzustellen. Führen Sie dem Körper Tag für Tag wieder alle Lebensmittel zu, die während des Fastens verboten waren. Nehmen Sie dafür jeden Tag ein verbotenes Lebensmittel in Ihren Speiseplan auf.

So könnte ein Basenfastentag aussehen

  1. Morgens trinken Sie Wasser, einen Tee oder einen frisch gepressten Obstsaft und essen dazu Obst.
  2. Als Zwischenmahlzeit können Sie vier Mandeln oder vier getrocknete Aprikosen essen.
  3. Mittags gibt es gekochtes oder rohes Gemüse, eine Gemüsebrühe oder einen Salat, diesen dürfen Sie mit Zitronensaft und Öl machen. 
  4. Die zweite Zwischenmahlzeit sollte nur erfolgen, wenn Sie großen Hunger haben. Hier dürfen Sie wieder vier Mandeln oder vier Stück Trockenobst essen.
  5. Zum Abendessen gibt es eine Gemüsesuppe oder gekochtes Gemüse.

Das Basenfasten können Sie eine oder zwei Wochen machen. Gerne können Sie die Fastenkur mit Schüsslersalzen unterstützen, lassen Sie sich hierzu von einem Homöopathen oder Ihrer Apotheke beraten.

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