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Bareinzahlung bei der Sparkasse - darauf sollten Sie achten

Vielleicht gehören auch Sie zu den Bankkunden, die viele Bankgeschäfte mittlerweile online tätigen oder zumindest am bargeldlosen Zahlungsverkehr teilnehmen. Es gibt aber auch durchaus noch viele Fälle, in denen Bargeld in die Hände genommen wird. Dies kann zum Beispiel bei Abhebungen am Geldautomaten der Fall sein, oder auch dann, falls Sie eine Bareinzahlung bei der Sparkasse vornehmen. Bei solchen Einzahlungen gibt es verschiedene Punkte zu beachten, wie zum Beispiel mögliche Kosten.

Die Bareinzahlung bei der Sparkasse ist nicht immer kostenlos.
Die Bareinzahlung bei der Sparkasse ist nicht immer kostenlos.

Einzahlung auf das eigene Konto bei der Sparkasse


Bezüglich der Bareinzahlung bei der Sparkasse muss unterschieden werden, ob Sie die Einzahlung auf Ihr eigenes oder auf ein fremdes Konto vornehmen.

  • Falls Sie eine Bareinzahlung bei der Sparkasse auf Ihr eigenes Konto vornehmen möchten, so kann dies auf verschiedenen Wegen geschehen. In vielen Sparkassen-Filialen gibt es beispielsweise keine Kasse im herkömmlichen Sinne mehr. Hier erfolgen Einzahlungen so, dass die Einzahlung auf das eigene Konto am Schalter vorgenommen wird. Alternativ ist es in manchen Filialen möglich, die Einzahlung über einen Automaten vorzunehmen, der den Betrag dann Ihrem Konto gutschreibt.
  • Bei der Einzahlung auf das eigene Konto ist zu beachten, dass diese stets gebührenfrei sein muss. In der Vergangenheit gab es durchaus Bankinstitute, die auch für die Einzahlung auf eigene Konten unter gewissen Umständen Gebühren verlangten. Dies ist allerdings nicht rechtens, zumindest nicht, wenn es um die Einzahlung von Geldscheinen geht.
  • Etwas anders kann sich die Situation darstellen, wenn Sie eine größere Menge an Hartgeld (Münzen) einzahlen möchten. In diesem Fall ist es nämlich durchaus erlaubt, dass das jeweilige Institut eine Gebühr für die Hartgeldeinzahlung berechnet. Wie hoch diese Gebühr ist und ob sie berechnet wird, hängt vom jeweiligen Institut ab.


Eine Bareinzahlung auf ein fremdes Konto vornehmen

  • Mitunter kann es notwendig sein, dass Sie auf ein fremdes Konto keine Überweisung vornehmen können, sondern stattdessen eine Bareinzahlung bei der Sparkasse tätigen müssen.
  • Ganz wichtig zu wissen ist, dass die Einzahlungen auf ein fremdes Konto, dessen Kontoinhaber Sie also nicht selbst sind, bei nahezu jeder Sparkasse mit Gebühren verbunden ist. Diese Gebühren können je nach Institut durchaus zwischen drei und 15 Euro schwanken. Grundsätzlich sollten Sie es also wenn möglich vermeiden, eine solche Einzahlung auf ein fremdes Konto vorzunehmen.
  • Ebenfalls zu beachten ist, dass Sie für die Einzahlung zahlreiche Daten des Zahlungsempfängers benötigen. So müssen Sie beispielsweise angeben, auf welchen Namen das Konto lautet, die Kontonummer und Bankleitzahl bzw. ab Februar 2014 den IBAN- sowie den BIC-Code der Empfängerbank, falls sich diese im Ausland befindet.
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