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Banken ohne Kontoführungsgebühren - so sparen Sie die Kosten

Als Kunde einer Filialbank oder Sparkasse vor Ort muss man sich eigentlich die Frage stellen, warum man noch Kontoführungsgebühren bezahlt, genügend Banken bieten Konten ohne Kosten an. Ein Vergleich lohnt.

Mit kostenlosem Girokonto Ausgaben begrenzen.
Mit kostenlosem Girokonto Ausgaben begrenzen. © Benjamin_Klack / Pixelio

Direktbanken bieten mehr

  • Wenn Sie auch zu den Verbrauchern gehören, die sich fragen, wofür die Banken eigentlich noch Kontoführungsgebühren berechnen, vergleichen Sie einmal die Leistungen von Direktbanken mit Ihrer Hausbank. 
  • Durch Online-Banking und die Serviceautomaten in den Vorräumen der Filialen ist die klassische Kontoführung Sache des Kunden geworden. Gebühren werden berechnet, für eine Leistung, die man als Kunde zum größten Teil selbst erbringt.
  • Wie ein Vergleich deutlich macht, ist die Kontoführungsgebühr eigentlich schon lange überholt. Die Gegenüberstellung der Banken zeigt aber auch, dass im Rahmen des Girokontos noch größeres Einsparpotenzial als nur über die monatliche Grundgebühr besteht. 

Kontoführungsgebühren sind nicht die einzigen Kosten

  • In der Regel werden Ihnen seitens der Banken nicht nur Kontoführungsgebühren in Rechnung gestellt. Im Zusammenhang mit der Kontoeröffnung wird Ihnen selbstverständlich auch eine Kreditkarte angeboten. 
  • Die Kosten dafür, welche neben den Kontoführungsgebühren anfallen, betragen je nach Karte noch einmal zwischen 25 und 45 Euro, teilweise auch mehr. 
  • Kostenlose Girokonten sind dagegen mit einer Kreditkarte ausgestattet, für die ebenfalls keine Gebühren anfallen. Darüber hinaus kann man mit diesen Karten weltweit kostenlos an Geldautomaten Bargeldverfügungen vornehmen. 
  • Während Ihnen Banken und Sparkassen eine Provision berechnen, wenn Sie mit der Maestro-Karte bei einem fremden Institut am Automaten Geld abheben, entfallen bei den kostenlosen Girokonten diese Gebühren. Die lästige Suche beim Einkaufsbummel nach einer Filiale der eigenen Bank entfällt.
  • Das Gleiche gilt im Urlaub. Heben Sie mit der Maestro-Karte Geld im Urlaub ab, werden Ihnen in der Regel fünf Euro berechnet, mit einer kostenlosen Kreditkarte dagegen nichts.
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