Was Sie benötigen:
  • Backofen
  • Backblech
  • Backpapier
  • Messer

Bananen und andere Trockenfrüchte

  • Naschen Sie Trockenfrüchte und Sie haben eine kalorienreduzierte und gesunde Alternative zur Schokolade. 
  • Neben Bananen sind besonders die Rosinen, Apfelringe und Aprikosen beliebte Energiehappen. Im Laden sehen sie zwar appetitlich aus, sind aber oftmals mit unnötigen Zusatzstoffen versetzt und viel zu süß. 
  • Die frische Farbe entsteht oftmals durch Zusätze wie Schwefel. Besonders bei den Aprikosen können Sie den Unterschied zum selber Trocknen erkennen. So sind die naturbelassenen Früchte braun, während die geschwefelten die typisch orangefarben sind.

Trocknen im Backofen

Verwenden Sie nur Fruchtteile ohne braune Flecken, die nicht überreif sind oder gar schon matschig werden. 

  1. Stellen Sie den Backofen auf 50 bis 60 Grad, damit die Scheiben auch ganz durchtrocknen, ohne zu verbrennen. Haben Sie einen Umluftherd, können Sie problemlos mehrere Bleche gleichzeitig in den Ofen schieben.
  2. Schälen Sie die Bananen, ziehen Sie die Fruchtfäden ab und zerlegen Sie das Fleisch mit einem scharfen Messer in gleichmäßig schräge Scheiben. Diese sollten mindestens 3 cm dick sein, damit sie nicht so leicht zerbrechen.
  3. Verteilen Sie sie auf den mit Backpapier belegten Blechen - sie dürfen nicht aneinander haften. Lassen Sie die Früchte circa 6 bis 8 Stunden im Backofen trocknen. 
  4. Nach ein paar Stunden kontrollieren Sie den Fortschritt. Sind die Bananenchips nach dem Abkühlen ledrig und trocken, sind sie zum sofortigen Verzehr geeignet. 
  5. Falls Sie einen Vorrat herstellen wollen, müssen die Bananen so lange im Backofen dörren, bis sie so ausgetrocknet sind, dass sie sich nach dem Abkühlen brechen lassen.

Zum Aufbewahren sollten Sie die Früchte trocken lagern.