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Badehose oder Boxershort? - Tipps zur Bademode

Badehose oder Boxershort? Gerade Jugendliche wollen cool sein und achten auch bei der Bademode auf ihr Äußeres. Doch was ist cool und angesagt und was nicht?

Badehosen sind nicht jedermanns Sache.
Badehosen sind nicht jedermanns Sache.

Badehose zeigt sehr viel

  • Vor allem Jugendliche wollen cool sein. Das fängt bereits bei der Bademode an und hört bei Jeans und Schuhen auf. Dann steht die Frage im Raum: Badehose oder Boxershort?
  • Eine Badehose zeigt sehr viel. Durch den eng anliegenden Schnitt wird betont, was vorhanden ist. Nicht jeder Junge kommt vor allem in der Pubertät nicht damit klar. Andere wiederum geben gern damit an, was sie besitzen, und ziehen bewusst eng anliegende Badehosen an. Ein Vorteil von Bademode ist das schnelle Trocknen an der frischen Luft.
  • Ein Boxershort eignet sich, wenn man sich nicht nur im Wasser, sondern auch später am Strand bewegen möchte. Mit der längeren Unterhose kann man später auch hervorragend Beach-Volleyball spielen oder anderen Freizeitaktivitäten am Strand nachgehen.

Boxershort und Unterhosen

  • Viele Jungen tragen über ihrer Badehose noch einen Boxershort. Was für viele unverständlich ist, ist für Jungen reiner Selbstschutz.
  • Nicht wenige haben die Erfahrung gemacht, dass beim Baden oder bei sportlichen Aktivitäten am Strand doch einmal das beste Stück an der Seite der kürzeren Short rausrutscht und für andere sichtbar ist. Ein peinlicher Moment – nicht nur für den, dem es passiert ist.
  • Trotzdem ist das Übereinandertragen zweier Unterhosen auf Dauer nicht gesund – vor allem dann nicht, wenn man im Wasser war und die Hosen danach nicht wechselt. Dann staut sich die Feuchtigkeit im Schritt. Pilzinfektionen und Blasenentzündungen sind die Folge.
  • Wem es wirklich unangenehm ist, sich nur in Boxershort oder Badehosen zu zeigen, kann auch auf Badeshorts zurückgreifen. Diese sind so geschnitten, dass alles dort bleibt, wo es hingehört.
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