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Babyhopser im Test - Hinweise für den Kauf

Ein Babyhopser sollte unbedingt ein gutes Testurteil von der Stiftung Warentest haben. Außerdem sollten Sie das Kind nicht zu lange darin sitzen lassen.

Ein Babyhopser kann ungesund sein.
Ein Babyhopser kann ungesund sein.

Wenn Sie einen Babyhopser kaufen wollen, lesen Sie erst das Testurteil auf der Verpackung. Es gibt sehr viele Babyhopser, die nicht gerade gut abgeschnitten haben und eigentlich gefährlich sind.

Unterziehen Sie den Babyhopser einem Test

  • Schauen Sie vor dem Kauf unbedingt nach, wie der Babyhopser befestigt wird. Da diese in den Türrahmen eingespannt werden, müssen Sie einen sehr guten Befestigungsträger haben, er muss das Gewicht des hüpfenden Babys aushalten können, ohne mit dem Kind auf den Boden zu stürzen.
  • Bedenken Sie immer, dass der Babyhopser nur zum kurzen Vergnügen geeignet ist. Kinder, die zu lange in diesem Gerät sitzen, können später erhebliche Rücken- und Hüftprobleme bekommen, es kann bis zu einer Fehlstellung kommen. Außerdem lernen die Kinder nicht, auf eigenen Füßen zu stehen, da sie in dem Hopser nur sitzen und auf den Zehenspitzen stehen. 
  • Sparen Sie bei einem Babyhopser nicht beim Geld, die wirklich teuren Exemplare sind hochwertig verarbeitet und bieten dem Kind mehr Schutz als ein sehr günstiges Exemplar.
  • Achten Sie auch darauf, wie der Sitz gefertigt wurde. Ist er aus Kunststoff oder aus Stoff? Der Stoffsitz hat den Nachteil, dass sich die Beine darin verheddern können und Sie beim Herausheben des Kindes fast schon eine dritte Hand bräuchten, um die Beinchen aus dem Stoffbeinausschnitt des Hopsers zu ziehen. Der Kunststoffsitz sollte einen so großen Beinausschnitt haben, dass er die herunterhängenden Beinchen nicht einschneidet.

Überlegen Sie sich gut, ob Sie einen Babyhopser wirklich anschaffen müssen, und machen Sie unbedingt erst einen Test im Laden, bei dem Sie den Hopser auf "Herz und Nieren" überprüfen.

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