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Auto polieren - Anleitung

Auto polieren - Anleitung2:18
Video von Heike Kadereit2:18

Kein Auto bleibt von alleine schön und glänzend. Hierfür ist eine regelmäßige Reinigung und Pflege erforderlich. Mit einer hochwertigen Politur wird das Auto nicht nur optisch aufgewertet, sondern der Lack erhält auch einen optimalen Schutz vor unterschiedlichen Witterungsverhältnissen. Mit etwas Geduld kann jeder sein Auto auf Hochglanz polieren.

Was Sie benötigen:

  • ein Auto
  • Autopolitur
  • Polierwatte
  • evtl. Schleifpolierpaste

Vor dem Polieren

Bevor Sie mit dem Polieren Ihres Autos beginnen, sollten Sie Ihr Auto an einen schattigen Platz stellen. Denn wenn Sie Ihr Auto in der prallen Sonne polieren, kommen Sie einerseits schnell ins Schwitzen und andererseits erhalten Sie bei fast allen Polierpräparaten ein schlechtes Ergebnis, da die Politur zu schnell trocknet und dadurch weiße Schlieren entstehen.

     Auto professionell polieren

    1. Am besten beginnen Sie mit dem Polieren bei Ihrem Autodach und arbeiten sich systematisch nach unten vor. Nehmen Sie eine kleine Menge der Autopolitur auf ein Stück (ca. faustgroß) Polierwatte und arbeiten Sie die Politur in kreisenden Bewegungen in die Lackierung Ihres Autos ein.
    2. Nachdem Sie die Politur in das entsprechende Karosserieteil (zum Beispiel Autodach) eingearbeitet haben, lassen Sie sie kurz antrocknen. Anschließend entfernen Sie die Politurreste mit einem frischen Stück Polierwatte. Dabei sollten Sie die Watte hin und wieder wenden.
    3. Vergessen Sie beim Polieren nicht die am Auto vorhandenen Chromteile. Schließlich sollen auch diese wieder schön glänzen.
    4. Wenn Sie nach dem Polieren noch kleine matte Stellen auf der Lackierung Ihres Autos sehen, handelt es sich wahrscheinlich um oberflächliche Schürfspuren, die Sie mit einer Schleifpolierpaste leicht entfernen können. Diese bekommen Sie in jedem Autozubehörladen und eventuell auch im Baumarkt.
    5. Geben Sie etwas von der Schleifpolierpaste auf die Polierwatte und bearbeiten Sie die matten Stellen so lange, bis die Spuren beziehungsweise Kratzer verschwunden sind. Anschließend bearbeiten Sie diese Stellen mit der Autopolitur nach.
    6. Kunststoffteile wie zum Beispiel Zierleisten oder Stoßfänger werden mit der Zeit matt und grau und sollten daher auch behandelt werden. Dazu nehmen Sie einen Kunststoffreiniger, den Sie in einem Autozubehörgeschäft oder in manchen Baumärkten kaufen können. Arbeiten Sie den Reiniger in die matten und grauen Flächen der Kunststoffteile ein und polieren Sie diese nach Trocknung nach.
    7. Ihr Auto ist nun rundum gepflegt und geschützt. Bei Regen können Sie sehen, wie das Regenwasser schön abperlt.

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