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Ausrangierte Postautos kaufen - so geht's

Für manche ist das Kaufen von ausrangierten Behörden- oder Firmenfahrzeugen schon zum Hobby geworden. Andere hingegen entscheiden sich für den Kauf von beispielsweise einem Postauto, um dieses zu einem trendigen Reisemobil oder Transporter umzubauen. Wer Glück hat, kann hier ein wirkliches Schnäppchen machen.

Kaufen Sie ein ausrangiertes Postautos und verwirklichen Sie Ihre Transportbedürfnisse.
Kaufen Sie ein ausrangiertes Postautos und verwirklichen Sie Ihre Transportbedürfnisse.

Was Sie benötigen:

  • Internet
  • Gewerbeschein

Wie man Postautos kaufen kann

  • Zunächst sollten Sie wissen, dass ausrangierte Postautos nur von Personen mit Gewerbeschein gekauft werden können. Das liegt an den Verbraucherschutzbestimmungen, die Post kann also keine Ausnahmen machen. Sollten Sie selbst kein Gewerbe betreiben, überlegen Sie, wer für Sie das Auto Ihrer Wahl kaufen könnte. Wenn Sie jemanden gefunden haben, steht dem Kauf kaum noch etwas im Weg. 
  • Besuchen Sie den entsprechenden Webauftritt der Post.
  • Hier gliedern sich die Angebote in Betriebsfahrzeuge und Firmenwagen, die entweder als Einzelfahrzeug oder Fahrzeugpaket verkauft werden. 
  • Als Betriebsfahrzeuge können Sie Kleintransporter, Transporter, Lkws inkl. Anhänger, Behälter und Flurförderzeuge erwerben. Bei den Firmenwagen finden Sie die klassischen Mittelklassewagen. 
  • Die angegebenen Preise enthalten noch keine Mehrwertsteuer!
  • Die Postautos können Sie entweder bei Liveauktionen erwerben oder per Internetgebot. Die nächsten Termine der Liveauktionen finden Sie stets aktuell auf der Webseite. 
  • Wollen Sie ein oder mehrere Postautos kaufen, registrieren Sie sich auf der Auktionsseite und geben Ihre Gebote ab. Denken Sie aber daran, dass die Angebotsabgabe auf jeden Fall verbindlich ist. Nach erfolgreichem Gebot erhalten Sie innerhalb weniger Tage den Vertrag und die Rechnung. 
  • Ist die Rechnung beglichen, können Sie Ihr Fahrzeug am jeweiligen Standort abholen. Beachten Sie also schon vor Gebotsabgabe, dass Ihnen der Weg zu Ihrem Schnäppchen nicht zu weit ist. Die Alternative zur Selbstabholung des Postautos ist, sich das Fahrzeug überführen zu lassen. Bei Selbstabholung zahlen Sie eine Bereitstellungspauschale von zehn Euro pro Fahrzeug; was die eventuelle Überführung kostet, hängt von der Entfernung und der Anzahl der Autos ab.
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