Aufsitzmäher gebraucht anschaffen - darauf sollten Sie beim Kauf achten

Ein gebrauchter Aufsitzmäher reicht vollkommen. Ein gebrauchter Aufsitzmäher reicht vollkommen.
Wer eine große Rasenfläche hat, ist mit einem Aufsitzmäher gut beraten. Diese sind aber sehr teuer, einen gebrauchten dagegen bekommt man relativ günstig.
Miriam Zander
27.06.2011 Miriam Zander
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Ein Aufsitzmäher ist die wohl einfachste Art, seinen Rasen zu mähen. Sie sitzen einfach auf dem Mäher und fahren gemütlich über Ihren Rasen, müssen dabei nicht schwitzen und haben danach garantiert keinen Muskelkater. Leider sind Aufsitzmäher aber auch nicht unbedingt günstig, wer das Geld nicht zur Verfügung hat, kann aber auch einen gebrauchten kaufen. Diese stehen den neuen Mähern in nichts nach. Sie sollten nur auf ein paar Dinge achten, damit Sie auch lange Freude an dem neuen Gefährt haben.

Ratschläge zum Kauf eines gebrauchten Aufsitzmähers

  • Vergleichen Sie die Preise gut. Auch bei gebrauchten Aufsitzmähern sind die Preisunterschiede sehr hoch, es ist so wie beim Gebrauchtwagenmarkt, wer nicht vergleicht, zahlt am Ende vielleicht zu viel.
  • Wenn Sie ein Schnäppchen machen wollen, sehen Sie in Internetauktionshäusern nach. Dort können Sie mit ein wenig Glück einen sehr günstigen gebrauchten Aufsitzmäher ergattern. Je nach Modell und Hersteller kostet ein Aufsitzmäher gut und gerne 3000 Euro, bei gebrauchten Mähern sind Sie mit etwa 2000 Euro dabei, natürlich können Sie mit etwas Glück auch einen günstigeren finden.
  • Kaufen Sie den Mäher nicht ungesehen. Fahren Sie zu dem Verkäufer und sehen Sie sich das Gerät auf jeden Fall erst an, lassen Sie auch den Motor an und hören Sie, ob er sich gut anhört oder nicht. Sehen Sie sich auch wenn möglich das Schneidewerkzeug an, ist es stumpf, lassen Sie die Finger davon, es sei denn, Sie wollen das Geld dann auch noch investieren.
  • Schauen Sie ob die Öl- und Benzinpumpe noch richtig funktioniert. 
  • Auch technische Daten sind wichtig damit Sie lange Freude an dem Mäher haben. Wie breit ist die Schnittbreite, eine Schnittbreite von 70 cm ist ein Muss, 90 cm wäre ideal, so sind Sie schneller fertig.
  • Wie hoch ist die Leistung? Es gibt Mäher die 6 km/h fahren und solche die sogar 9 km/h schaffen, natürlich ist ein schnelleres Gefährt sinnvoller. Welchen Antrieb hat der Mäher?
  • Allradantrieb wäre zu empfehlen, so kommen Sie auch im Winter durch den Schnee. Hat er eine Lenkhilfe, können Sie besser und schneller wenden. Müssen Sie im Winter Schneeräumen, wäre es gut, wenn es für den Mäher Zusatzgeräte geben würde, gerade eine Schneeschaufel, die man vorne befestigen kann, leistet im Winter sehr gute Dienste.
  • Wenn Sie sich bei Aufsitzmähern nicht auskennen, gehen Sie in einen Gartenbaumarkt und lassen Sie sich eine Liste erstellen, auf was besonders zu achten ist. 
  • Schauen Sie, wie hoch der Benzinverbrauch des Mähers ist. Schließlich wollen Sie kein Gerät das sehr viel Benzin verbraucht.
  • Fragen Sie den Verkäufer, wann er die letzten Wartungsarbeiten an dem Gerät vorgenommen hat. Ein Mäher, der schon ein paar Jahre alt ist und noch nie gewartet wurde, kann unter Umständen erhebliche Reparaturkosten verursachen.
  • Machen Sie sich auch Gedanken wie das Gerät zu Ihnen kommt. Organisieren Sie einen Hänger für Ihr Auto oder einen Transporter. Bedenken Sie vor allen Dingen, dass diese Geräte auch eine bestimmte Größe und ein recht hohes Gewicht haben. Lassen Sie sich deshalb unbedingt diese Daten von dem Verkäufer geben, damit Sie dementsprechend den passenden Hänger mieten können.

Ein gebrauchter Aufsitzmäher ist, wenn er einen guten Zustand hat, ein Schnäppchen an dem Sie lange Freude haben.

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