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Arbeitslosenzeiten im Lebenslauf benennen - das ist zu beachten

Nur wenige Menschen können einen lückenlosen Lebenslauf vorweisen. Doch wie bringt man die Arbeitslosenzeiten im Lebenslauf unter? Hier erfahren Sie, welche Möglichkeiten Sie haben und was Sie beachten müssen.

Ein erfolgreicher Lebenslauf trotz Lücken
Ein erfolgreicher Lebenslauf trotz Lücken

Die Arbeitslosigkeit suchen sich die Menschen nicht aus, jedoch kommt sie doch oft vor. Lernen Sie hier, wie Sie diese im Lebenslauf unterbringen, damit Sie sich bei einer Bewerbung in besserem Licht präsentieren.

Die Arbeitslosenzeiten und der Lebenslauf - Ihre Möglichkeiten

  • Statt die Arbeitslosenzeiten in Ihrem Lebenslauf als solche aufzuschreiben, können Sie diese auch in andere Aktivitäten umwandeln und Sie somit umschreiben. Sie können statt "Arbeitslosigkeit" zum Beispiel "Arbeitssuchend" schreiben. Als Alternativen eignen sich auch Wörter wie "Ausbildungssuchend", "Bewerbungszeit" oder "Berufliche Orientierung".
  • Schreiben Sie Ihre Aktivitäten während der Arbeitslosigkeit so detailliert wie möglich auf. Ihre Tätigkeiten sollten die Arbeitslosenzeiten überwiegen. Schreiben Sie deshalb auf, wo Sie Arbeit gesucht haben und wie Sie sich bemüht haben.
  • Sie können die Arbeitslosigkeit in Ihrem Lebenslauf auch einfach weglassen. Dazu ist aber zu beachten, dass langjährige Lücken im Lebenslauf von potenziellen Arbeitgebern im Lebenslauf eventuell einen schlechteren Eindruck hinterlassen, als wenn man einfach angibt, was man gemacht hat.

Versuchen Sie, die Arbeitslosenzeiten zu kaschieren

  • Wenn Sie trotz Arbeitslosigkeit relevante Aktivitäten in diesem Zeitraum hinter sich haben, können Sie diese eintragen. Dazu gehören zum Beispiel das Erlernen einer Fremdsprache, Praktika, Nebenjobs und Auslandsaufenthalte. All diese Dinge gehören zur Weiterbildung und machen sich gut im Lebenslauf.
  • Geben Sie die Aktivitäten im Lebenslauf in Jahreszahlen statt Monatszahlen an. So wirkt der Lebenslauf voller und Sie kaschieren die Arbeitslosenzeiten.

Wichtig ist jedoch beim Schreiben eines Lebenslaufes, dass Sie immer ehrlich sind, denn was Sie gemacht haben, kann von potenziellen Arbeitgebern immer nachgeprüft werden.

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