- 07.07.2011 Anne Pinus
April und Aprilscherze
Am 1. April darf der Aprilscherz einfach nicht fehlen. Denn auch wenn der Tag bereits festgelegt ist, fallen immer wieder Leute auf Scherze herein.
- Ob der Chef, der Vorgesetzte, ein Lehrer, Freunde oder Bekannte - Aprilscherze sind immer beliebt. Und unter dem Motto: "Lachen ist gesund." wird Ihnen auch keiner einen Scherz übel nehmen.
- Achtung: Seien auch Sie vorsichtig! Vielleicht hat Ihr Chef auch einen Aprilscherz für Sie vorbereitet.
"Fettnäpfchen" für den Chef
Der Job ist oft ernst und humorlos. Es wird nur noch gearbeitet - von morgens bis abends. Zeit zum Lachen bleibt wenig. Um die Arbeit etwas aufzulockern, bieten sich Aprilscherze wunderbar an. Mitarbeiter und Kollegen rechnen nicht unbedingt damit und werden so besonders überrascht. Und am 1. April lohnt es sich besonders auch, den Chef gemeinsam mit einem Aprilscherz zum Lachen zu bringen.
- Typisch ist das Vorstellen der Uhr, sodass Ihr Chef das Gefühl bekommt, verschlafen zu haben.
- Ein unerwarteter und initiierter Anruf ist auch schön. So kann Ihr Chef über einen Vorfall von einem Mitarbeiter informiert werden und verlässt so unter Umständen für einige Zeit das Gebäude.
- Schenken Sie Ihrem Chef Pralinen. Wenn Sie mit dem Chef gemeinsam Pause machen, bieten Sie ihm doch eine Praline der besonderen Art an. Es können zum Beispiel Pralinen mit scharfem Senf oder Chilisoße befüllt werden. Bieten Sie dem Chef eine Praline an oder stellen Sie eine kleine Schachtel in sein Büro. Wenn ihr Chef eine Praline nimmt, warten Sie seinen Gesichtsausdruck ab und rufen Sie laut "April, April".
- Herr Behr bittet um Rückruf: Zunächst muss ein Mitarbeiter die Telefonnummer des örtlichen Zoos heraussuchen und für den Chef ein Zettel auf den Schreibtisch gelegt werden. Die Zoos kennen den Witz zum 1. April und fragen: "Wollen Sie den braunen oder den weißen Bären sprechen?" Der Witz kommt gut an.
- Auch mit einer elektronischen Unterschrift können Sie Ihren Chef reinlegen, aber dieser Scherz erfordert etwas Bastelarbeit. Dazu benötigt man einen Radierer in Bleistiftform oder in Plastik, der noch mit einem Etikett versehen werden muss, beispielsweise mit "Electronic Pen". Mit diesem Stift soll die elektronische Unterschrift auf dem Bildschirm funktionieren.
Sicherlich gibt es noch viele andere Aprilscherze. Probieren Sie es aus, aber Sie sollten prüfen und sichergehen, dass der Scherz auch funktioniert und dass er Ihren Chef nicht wütend macht, sondern ihn zum Lachen bringt.