Alle Kategorien
Suche

Aprikosenbaum - so gelingt die Pflege

Der Aprikosenbaum bedarf einer besonderen Pflege. Er kann nicht wie eine anspruchslose Pflanze behandelt werden; sollten Sie ihn nicht entsprechend pflegen, werden Sie nicht lange Freude daran haben.

Schmackhafte Früchte bringt der eigene Aprikosenbaum.
Schmackhafte Früchte bringt der eigene Aprikosenbaum.

Aprikosenbaum - leckere Früchte dank geeignetem Standort

  • Der Aprikosenbaum sollte gut gepflegt werden, entsprechen Sie seinen Ansprüchen und er wird Sie mit vielen leckeren Früchten belohnen.
  • Zur Pflege gehört der richtige Standort, der Aprikosenbaum fühlt sich an einem warmen, windgeschützten und gleichzeitig sonnigen Ort sehr wohl.
  • Der Baum selbst ist resistent gegen Frost, nur die Blüte, vor allem die erste Blüte, verträgt keinen Spätfrost. Am besten sind Nordhänge, dort erwärmt sich das Wetter langsamer und es kühlt genauso auch wieder ab. Des Weiteren sind viele Stunden in der Sonne für den Aprikosenbaum wichtig, auch deswegen eignet sich der Anbau an der Nordseite am besten.

Auf die richtige Pflege des Früchtebaums achten

  • Sie müssen Ihren Aprikosenbaum nur selten und mäßig düngen, düngen Sie ihn, wenn es an der Zeit ist, einmal pro Jahr. Verwenden Sie hierfür einen für Aprikosenbäume geeigneten Dünger, den Sie in jeder gut sortierten Gärtnerei bekommen können. Achten Sie aber immer darauf, dass die Humusversorgung jederzeit stimmt.
  • Wählen Sie den Pflanzplatz sorgfältig aus, Aprikosenbäume vertragen das Umpflanzen an einen anderen Ort nur sehr schwer. Am besten pflanzen Sie ihn im Frühjahr, ab März können Sie den Baum ohne Bedenken pflanzen. Aprikosen sind in ihren Jugendtagen extrem frostgefährdet, aus diesem Grund sollten Sie den Baum nicht vor Beginn des Frühlings pflanzen.
  • Sollte Ihr Baum zu viele Früchte tragen, dann müssen Sie ihn unbedingt ausdünnen. Sollten die Früchte in der Jugend in etwa kirschgroß sein, dann achten Sie auf einen Abstand von einer Handbreit.
  • Um Pilzbefall zu vermeiden, müssen Sie trockene Äste in regelmäßigem Abstand rausschneiden, verletzten Sie dabei aber auf keinen Fall den Stamm. Sollten Wunden entstehen, dann verschließen Sie diese umgehend mit einem Mittel für Wundverschluss. Kaufen können Sie das Wundverschlussmittel in jeder Gärtnerei.
Teilen: