- 21.10.2011 Jörg Bütow
Wie ein Antivirenprogramm Sie schützt
Ohne ein Antivirenprogramm zu arbeiten bedeutet so viel, als würden Sie splitternackt durch eine radioaktiv verseuchte Zone laufen. In wenigen Minuten ist das gesamte Innenleben Ihres Körpers verseucht. Ähnlich verhält es sich bei einem Computer. Zwar blockt eine Firewall einiges ab, aber doch nicht alles.
- Ein Antivirenprogramm schützt Ihren PC vor Spyware, auch Trojaner genannt, Malware und vor Spam E-Mails.
- Es arbeitet im Hintergrund und durchsucht Ihren Rechner in regelmäßigen Abständen nach schädlichen Computerviren.
- Durch eine Updatefunktion, welche eine direkte Verbindung zum Hersteller ermöglicht, wird die Virendatenbank immer auf dem neuesten Stand gehalten und ermöglicht somit die Erkennung von neuen Viren und Trojanern.
Installation und Konfiguration eines Antivirenprogramms
Sie können ein Antivirenprogramm entweder als Software im Geschäft kaufen oder im Internet downloaden. Der Hersteller Avira bietet zudem eine kostenlose Version an, die sehr zu empfehlen ist.
- Führen Sie das Setup aus und folgen Sie dabei den Installationsanweisungen
- Registrieren Sie Ihre Software bei Ihrem jeweiligen Anbieter.
- Ist die Software installiert, so führen Sie als erstes ein Update durch, damit die Virendatenbank auf dem neuesten Stand ist.
- Führen Sie abschließend zur Sicherheit eine vollständige Systemüberprüfung durch und starten Sie im Anschluss Ihren Computer neu.
- Sollten bei der erstmaligen Systemprüfung verdächtige Dateien gefunden worden sein, so überprüfen Sie das Quarantäneverzeichnis und leeren Sie es bei Bedarf, damit diese Viren nicht wieder aktiv werden.