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Anschlusskennung - alles, was Sie wissen müssen

Anschlusskennung kann für viele verschiedene Kennungen stehen. Die beiden geläufigsten sind die Handynummer und die Nummer des Routers. Während Erstere Ihnen geläufig sein sollte, ist die Nutzung der Anschlusskennung schon schwieriger.

Mit Hilfe der Anschlusskennung können Sie Ihren Internetzugang konfigurieren.
Mit Hilfe der Anschlusskennung können Sie Ihren Internetzugang konfigurieren.

Auffinden der Anschlusskennung und Installation des Routers

  • Wenn Sie einen Internetvertrag abschließen, bekommen Sie vom Anbieter nach erfolgreichem Abschluss mehrere Briefe mit Ihren wichtigsten Daten zugeschickt. Diese sind unter anderem die zwölfstellige Anschlusskennung, die zwölfstellige Zugangsnummer, eine Mitbenutznummer sowie ein persönliches Kennwort, das für gewöhnlich acht Ziffern hat.
  • Diese Daten sollten Sie auch auf elektronischem Wege bekommen. Sie stehen normalerweise in einer vom Anbieter versendeten E-Mail.
  • Wenn Sie den Router einrichten möchten, hilft Ihnen oft eine Installationssoftware, wie es zum Beispiel die Telekom (T-Online) anbietet. Sie finden dann eine Eingabemaske, in der Sie alle wichtigen Kennungen eintragen müssen. Diese Maske ist genau so wie der Brief aufgebaut, sodass Sie hier die Daten leicht abschreiben können.

Weitere benötigten Einstellungen

  • Wenn Sie sich eine E-Mail-Adresse bei Ihrem Anbieter anlegen lassen, ist diese standardmäßig die Anschlusskennung. Diese ist auch Ihr Benutzername für das Portal des Anbieters. Da aber beispielsweise 524703697158@t-online.de nicht sehr praktisch ist, können Sie sich eine Alias-Adresse zulegen.
  • Im Portal finden Sie einen Punkt, der "E-Mail-Adresse einrichten" oder ähnlich heißt. Klicken Sie darauf und geben Sie den Wunschnamen ein. Prüfen Sie, ob diese verfügbar ist und legen Sie sich die Adresse an.
  • Sie können Ihren neuen Internetanschluss auch ohne die E-Mail-Adresse der Telekom konfigurieren. Besonders wenn Sie schon eine Adresse bei einem anderen Anbieter haben und diese zum Beispiel mit einer Software wie Microsoft Outlook nutzen, sollten Sie auf die Telekom-Adresse verzichten. Geben Sie dann bei der Konfiguration als Benutzerkennung einfach die Ziffern der Anschlusskennung, die Zugangsnummer sowie den Mitbenutzernamen ohne Leerzeichen dazwischen ein.
  • Sie können auch die Nummer Ihres DSL-Routers auslesen. Als Kunde der Telekom können Sie dies im Startcenter der Software tun. Gehen Sie hier auf "Einstellungen" und auf "Benutzerverwaltung". Klicken Sie dort auf den Reiter "Zugangsdaten" und lesen Sie die Nummer.
  • Sie können diese auch im Kundenenter einsehen. Loggen Sie sich dazu mit Benutzer-E-Mail-Adresse sowie Passwort ein. Die Zugangsnummer des Speedports finden Sie hier auf der Startseite.
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