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Anleitung zur Meditation - für Anfänger erklärt

Für Anfänger ist eine Meditation mit Anleitung sehr hilfreich. Später brauchen Sie beim Meditieren nur noch auf Ihr Bauchgefühl zu achten, um auch zwischendurch zur inneren Ruhe und zur Besinnung zu kommen.

Auch Anfänger können meditieren.
Auch Anfänger können meditieren. © Gerd_Altmann_ladyoak.com / Pixelio

Mit der Anleitung für eine Meditation finden auch Anfänger zur Besinnung und innerer Ruhe.

So bereiten Sie sich auf die Meditation vor

  • Für die Meditation sollten Sie sich ein wenig Zeit nehmen. Ideal sind 20 Minuten. Doch darauf sollten Sie sich nicht festlegen. Es kann auch durchaus kürzer oder länger sein, so wie Ihnen das lieb ist. Deshalb sollten Sie sich auch keinen Wecker danebenstellen, sondern einfach aufhören, wenn Ihnen danach ist.
  • Gerade als Anfänger sollten Sie darauf achten, dass Sie bei der Meditation nicht gestört werden, sei es durch andere Personen, Tiere oder Geräusche.
  • Die leichteste Position zum Entspannen ist das Liegen. Hierfür sollte Ihre Unterlage sowie Ihre Kleidung bequem sein. Ihr Kopf kann auf einem Kissen ruhen. Sollten Sie frieren, können Sie sich auch mit einer leichten Decke zudecken.
  • Wenn Sie lieber sitzen möchten, machen Sie es sich auf einem Kissen bequem und überschlagen Sie Ihre Beine im Schneidersitz vor dem Kissen. Ihr Rücken ist dabei gerade und Ihr Kopf leicht nach unten geneigt. Die Hände können Sie locker in Ihrem Schoß liegen lassen.
  • Wichtig für den Fluss beim Meditieren ist die Zunge. Diese legen Sie mit der Spitze an den Gaumen hinter den Schneidezähnen. Sie sollte dort während der ganzen Meditation entspannt liegen bleiben.

Anleitung für das Meditieren

Die Anleitung ist für Anfänger eine Hilfe. Sie müssen sich jedoch nicht daran festhalten, sondern können sich einfach auf Ihr Bauchgefühl verlassen.

  1. Am Einfachsten ist es, wenn Sie während der Meditation die Augen schließen, so können Sie sich besser auf Ihre Innere Ruhe konzentrieren.
  2. Schließen Sie auch den Mund und atmen Sie durch die Nase bis in den Bauch hinein. Dabei sollten Sie locker bleiben.
  3. Lassen Sie Ihre Gedanken einfach fließen. Halten Sie sich an keinem fest, sondern beobachten Sie sie einfach. Sollte Ihnen das schwerfallen, können Sie sich auch auf Ihre Atmung konzentrieren. Beobachten Sie einen bestimmten Punkt, zum Beispiel die Nase oder den Bauch, und spüren Sie an dieser Stelle die Atmung.
  4. Eine weitere Möglichkeit, um zur Ruhe zu kommen, ist sich nach und nach auf bestimmte Punkte Ihres Körpers zu konzentrieren. Beginnen Sie dabei am Kopf, zum Beispiel mit der Nase oder den Ohren und arbeiten Sie sich Stück für Stück bis zu den Füßen durch. Fühlen Sie einfach nur diese Stellen, nehmen Sie sie nur war.
  5. Wenn Sie bereit sind, die Meditation zu beenden, öffnen Sie Ihre Augen und atmen dreimal tief ein und aus.
  6. Strecken Sie Ihre Arme und Beine, um die Durchblutung anzuregen.
  7. Wenn Sie gelegen haben, setzen Sie sich erst einmal hin und stehen dann langsam auf.
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