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Angebot - Absage höflich ausdrücken

Ein gut gemeintes Angebot, ob beruflich oder privat, kann man nicht immer annehmen. Wie formulieren Sie eine Absage, ohne den Gesprächs- oder Korrespondenzpartner vor den Kopf zu stoßen?

Sie haben ein Angebot bekommen und wissen nicht, wie Sie die Absage formulieren können?
Sie haben ein Angebot bekommen und wissen nicht, wie Sie die Absage formulieren können?

Ein Angebot zu bekommen, das Sie nicht annehmen können oder möchten, kann Sie in eine schwierige Situation bringen: Sie müssen eine Absage formulieren, ohne das Verhältnis zwischen Ihnen und der Person, die das Angebot ausgesprochen hat, zu stören.

So schlagen Sie ein Angebot höflich aus

  • Bevor Sie Ihre Absage formulieren, gehen Sie auf das Angebot ein. Legen Sie dar, warum es für Sie reizvoll wäre und geben Sie Ihrem Gesprächs- oder Korrespondenzpartner das Gefühl, dass Sie sich über das Angebot freuen und zu schätzen wissen, dass es gerade Ihnen unterbreitet wurde.
  • Formulieren Sie im Konjunktiv, damit Ihr Gegenüber nicht überrascht ist, wenn Sie zur Absage übergehen. Bereiten Sie ihn so darauf vor, dass Sie das Angebot nicht annehmen werden.
  • Wenn Sie die Absage selbst formulieren, drücken Sie Ihr Bedauern darüber aus, dass Sie das Angebot nicht annehmen. Sagen Sie nicht, dass Sie es nicht wollen, sondern, dass Sie es nicht können.
  • Legen Sie Ihre Gründe möglichst ehrlich dar. Sagen Sie, wo Ihre Prioritäten bei der Entscheidung liegen, und begründen Sie, warum Sie diese Prioritäten setzen.
  • Argumentieren Sie dabei kurz und bündig, um dem Anderen nicht das Gefühl zu geben, Sie redeten um den heißen Brei. Mit einer gut durchdachten Antwort zeigen Sie, dass Sie die Entscheidung nicht leichtfertig gefällt haben.
  • Bedanken Sie sich noch einmal für das Angebot und drücken Sie Ihre Hoffnung aus, dass der Andere Sie versteht.
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