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An welchem Handgelenk trägt man die Uhr? - Tipps für handwerklich Tätige

Viele Menschen tragen eine Armbanduhr, doch besonders für handwerklich Tätige stellt sich die Frage, an welchem Handgelenk man die Uhr am besten trägt. Denn es gibt eine ganze Reihe von Tätigkeiten, bei denen ein Wechsel sinnvoll ist. Wie Sie vorgehen können, erfahren Sie im Folgenden.

Beim Arbeiten ist es oft wichtig, an welchem Handgelenk man die Uhr trägt.
Beim Arbeiten ist es oft wichtig, an welchem Handgelenk man die Uhr trägt.

So suchen Sie das Handgelenk aus, an dem man die Uhr am besten trägt

Je nach Arbeitsvorgang kann eine Uhr, wenn man diese am falschen Handgelenk trägt, im Weg sein, eine Gefahrenquelle darstellen, schnell verschmutzen oder beschädigt werde. Solche Gefahren sollten Sie, vor allem bei handwerklichen Tätigkeiten, vermeiden. Auch ist es, besonders, wenn es sich um eine teure Uhr handelt, sehr ärgerlich, wenn diese verschmutzt oder Schaden nimmt. Das muss nicht sein - ein paar einfache Maßnahmen helfen Ihnen dabei, Ärgernisse zu vermeiden.

  • Die meisten Menschen tragen ihre Uhr links, da sie Rechtshänder sind. Das liegt daran, dass man, meist automatisch, die Uhr an dem Handgelenk trägt, an dem sie weniger stört, und das ist die Seite, die man weniger benutzt. Genauso sollten Sie auch vorgehen, allgemein, und wenn es um einzelne, handwerkliche Arbeiten geht, dann allerdings ohne Rücksichtnahme darauf, ob Sie Rechts- oder Linkshänder sind. Was zählt ist, dass die o. g. Gefahren für Ihre körperliche Unversehrtheit oder die Ihrer Uhr gar nicht oder nur minimal auftreten.
  • Machen Sie sich bewusst, welche Arten von Nachteilen entstehen könnten, damit Sie Ihren Blick dafür schärfen. Mögliche "mechanische" Gefahren bestehen darin, dass Sie mit dem Korpus oder dem Band allgemein an etwas hängen bleiben, etwas ungewollt mitziehen, die Hand in eine Öffnung stecken und sie nicht mehr herausholen können oder ein Werkstück damit beschädigen.
  • Andere Arten von Gefahren bestehen in der Beschädigung Ihrer, unter Umständen teueren, Armbanduhr. Diese können auftreten, wenn Sie mit färbenden, ätzenden oder anderen Stoffen umgehen, welche die Materialien, aus denen die Uhr besteht, angreifen können. Ebenfalls vermeiden sollten Sie, Ihren Zeitanzeiger zu sehr zu verschmutzen, denn besonders bei solchen mit flexiblem Glieder-Metallband kann die Reinigung oft schwierig werden.
  • Überlegen Sie, bevor Sie einen Arbeitsvorgang beginnen, mit welcher Hand Sie vorwiegend tätig sein werden und welche Art von Bewegungen Sie ausführen müssen. Sehen Sie also eine der weiter oben genannten Gefahren, legen Sie die Uhr an dem Handgelenk an, bei dem Sie das gar nicht oder weniger befürchten müssen. Müssen Sie allerdings befürchten, dass die Gefahr sowohl beim Tragen am rechten als auch am linken Gelenk besteht, ziehen Sie die Uhr ganz aus und stecken Sie diese in eine Tasche oder legen Sie sie an einen sicheren Ort, bis Sie alle entsprechenden Arbeiten ausgeführt haben.

Eine Zweituhr kann hilfreich sein

  • Müssen Sie oft handwerkliche Arbeiten ausführen, bei denen Sie es für nötig erachten, die Armbanduhr auszuziehen, ist es sinnvoll, dass Sie sich eine Zweituhr anschaffen. Dabei sollte es sich idealerweise um ein preisgünstiges Modell handeln, bei dem eine Beschädigung keinen großen Verlust darstellen würde. Ab Arbeitsende tauschen Sie einfach die "Arbeitsuhr" gegen die teure.
  • Trotz "Zweituhrmodell" sollten Sie natürlich jede Form von Beschädigungen vermeiden. Das gilt sowohl für die Uhr als auch das Arbeitsmaterial und bearbeitete Werkstücke.
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