Was Sie benötigen:
  • Kompatible Hardware

Die Grafikkarte ATI Radeon 5450

  • Immer wenn ein neues Produkt der IT-Technik auf den Markt kommt, wird es kritisch mit der etablierten Hardware verglichen. Die Radeon 5450 hat den Test mit überwiegend positiven Resonanzen bestanden und wird noch immer gern verbaut. Beim Einbauen sollte es keine besonderen Schwierigkeiten geben. Die Marke ATI wurde übrigens von AMD gekauft, aber beibehalten.
  • Vergewissern Sie sich vor dem Kauf, ob Ihr Mainboard einen freien Steckplatz in der PCIe-Form hat. Der Prozessor sollte mindestens ein Core 2 Duo oder eine gleichwertige CPU sein. Vorteilhaft ist ein RAM-Speicher über 2GB. Die Leistung des Netzteils muss erhöhten Anforderungen genügen (Radeon 5450 verbraucht 17W), also noch Reserven haben.

Der Einbau der AMD-Grafikkarte

  • Viele moderne Prozessoren beinhalten bereits einen Grafikchip. Sie bekommen das angezeigt, wenn Sie die Computereigenschaften im Hardwaremanager aufrufen (WIN+R / devmgmt.msc). Diese Ressource verursacht regelmäßig Konflikte mit einer zusätzlich eingebauten Grafikkarte.
  • Versuchen Sie daher unbedingt, den Onboard-Chip zu deaktivieren, bevor Sie eine neue AMD Radeon 5450 einbauen. Der Steckplatz erfordert Kompatibilität mit der Norm PCIe 2.1x16. Die Karte ist abwärtskompatibel mit DDR2-Speichertechnik und unterstützt DirektX 11.
  • Nach dem Entfernen des Slotblechs am PC-Gehäuse für den freien Steckplatz drücken Sie die Radeon 5450 mit sanftem Druck in den Sitz. Achten Sie dabei darauf, dass Sie die Karte nicht verkanten. Wenn sie richtig sitzt, klicken die beiden Sicherungsklinken hörbar ein.
  • Verbinden Sie dann die Kabel für den Monitor und für die Energieversorgung, falls vorhanden, mit den Buchsen an der Grafikkarte. Starten Sie den PC neu und lassen Sie Windows den Treiber für die neue Hardware finden und laden. Einen speziellen Treiber für Ihre neue GRAKA bietet AMD auf seiner Website zum Download an.