Sie haben Altersflecken und wollen diese mit Bleichcreme behandeln? Das ist natürlich möglich. Vor allen Dingen, wenn Sie auf eine Party gehen und besonders toll aussehen möchten. Achten Sie dabei aber auf ein paar Dinge.
- 30.12.2011 Iris Gödecker
Was Sie benötigen
Hierbei könnten Sie Hilfe brauchen
- Kosmetikerin
- Hautarzt
Altersflecken haben einen Grund
- Im Alter verändert sich die Haut. Alle Menschen kommen nicht drum herum. Es sind aber keine bösartigen Hautveränderungen und sie befinden sich meist auf dem Handrücken, im Gesicht oder am Dekolleté.
- Altersflecken sind ein Zeichen dafür, dass die Haut über einen langen Zeitraum geschädigt wurde, beispielsweise durch die UV-Bestrahlung.
- Je nachdem welchen Lebensstil Sie führen oder geführt haben bekommen Sie auch schon früher diese Flecken. In der Regel bekommt man diese unschönen Hautveränderungen erst ab circa sechzig Jahren. Sie können aber auch schon mit vierzig Jahren auftreten.
- Es gibt keine Therapie. Sie sehen aber nicht schön aus und viele Menschen möchten Sie nicht haben und probieren vieles Kosmetika aus. Eine Laserbehandlung ist zwar möglich, kann aber sehr lange dauern, bis sie verschwunden sind.
- Haben Sie sich für die Bleichcreme entschieden, sollten Sie vorab zum Hautarzt gehen. Es sollte ausgeschlossen werden, dass es sich um eine Hauterkrankung handel.
So gehen Sie mit der Bleichcreme um
- Falls Sie helle Altersflecken haben, reicht sicher ein normales Make-up aus, um diese abzudecken.
- Dunkle Flecken oder auch größere können Sie mit einer Bleichcreme behandeln. Sind Sie nicht fit darin, gehen Sie zu einer Kosmetikerin. Sie wird erst einmal Ihren Hautton bestimmen und Ihnen zeigen, wie Sie mit einer Bleichcreme umgehen können.
- Diese Creme besteht aus chemischen Substanzen (zum Beispiel Vitamin-A-Säure-Derivate). So wird die oberste Hautschicht gelöst beziehungsweise geschält. Achtung: Haben Sie empfindliche Haut, sollten nicht selbst dran gehen.
- Nicht alle Cremes sind frei verkäuflich. Es befinden sich zum Teil so starke Inhaltstoffe darin, dass Sie nur vom Hautarzt verschrieben werden können.
- Gehen Sie deshalb zu Ihrem Hautarzt und lassen Sie sich beraten, was für Sie sinnvoll ist. Machen Sie etwas falsch, kann eine Kortisonbehandlung notwendig sein.