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Alternative zu WorkHub - Hinweise

Bei WorkHub handelt es sich um eine Möglichkeit, Geld nebenher zu verdienen. Dies ist grundsätzlich über das Internet möglich und kann auch auf verschiedene andere Wege geschehen. Denn gerade bei Nebenjobs gibt es einige Alternativen, bei welchen Sie mitunter aber auch vorsichtig sein sollten.

Bei WorkHub handelt es sich im Wesentlichen um Arbeit vor einem Bildschirm.
Bei WorkHub handelt es sich im Wesentlichen um Arbeit vor einem Bildschirm.

Was WorkHub ist

  • WorkHub ist zunächst eine Firma mit einer Internetpräsenz, auf welcher Sie sich einen Account erstellen können. Durch diesen Account und die Weitergabe Ihrer Kontodaten ist es möglich, Aufträge anzunehmen, zu bearbeiten und Geld nebenbei zu verdienen.
  • Dies funktioniert dahingehend, dass es Firmen gibt, welche Aufträge an WorkHub vergeben. Diese Aufträge können beispielsweise im Testen von Spielen oder anderen Programmen liegen, wobei der Hauptfokus auf Smartphones liegt.
  • Das heißt, dass Sie, wenn Sie im Besitz eines solchen Handys sind, Anwendungen für Handys testen und entsprechende Beiträge schreiben können. Diese Beiträge werden Ihnen schließlich vergütet.
  • Dabei stellt diese Firma jedoch nicht die einzige Möglichkeit dar, um die Finanzen etwas zu verbessern. Gerade im Internet gibt es andere Alternativen, wobei Sie jedoch auf schwarze Schafe gefasst sein sollten.

Welche Alternativen es gibt

  • Wichtig ist, dass Sie nicht auf dubiose E-Mails reagieren sollten, welche Ihnen eine schnelle und gute Möglichkeit anbieten, Geld zu verdienen. Gerade solche Nebenjob-E-Mails sollten Sie ungelesen löschen.
  • Alternativen dazu können sich beispielsweise im Gute-Frage-Netzwerk finden. Hier wird etwa das Schreiben von Anleitungen vergütet, sofern man rhetorisch und wissenschaftlich dazu in der Lage ist.
  • Dies geht auch im englischsprachigen Bereich, etwa bei eHow. Wenn Sie über entsprechende Fremdsprachenkenntnisse verfügen, können Sie somit auch solche Seiten nutzen und sich dort bewerben.
  • Eine gute Übersicht erhalten Sie vor allem auch dann, wenn Sie selbst gezielt nach Minijobs im Internet suchen. So werden Sie genügend Alternativen, etwa bei Jomondo oder Clickworker, finden. Diese beziehen sich auch nicht nur auf Anleitungen oder einen Anwendungstest, sondern beispielsweise auch auf Übersetzungen.
  • Zuletzt sollten Sie bei diesen Tätigkeiten wissen, dass Sie das verdiente Geld auch versteuern müssen, sofern Sie über den Freibetrag gelangen. Hier empfiehlt es sich, notfalls einen Berater hinzuzuziehen oder sich im Internet über die entsprechenden Steuergrenzen zu informieren.
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