- 09.01.2012 Miriam Zander
Der Winter ist für viele Allergiker ideal, weil die Beschwerden der Allergie dann fast ganz weg sind. Leiden Sie aber auch im Winter unter allergischen Beschwerden, kann das am Hausstaub liegen. Sie können die Beschwerden aber in den Griff bekommen.
So lindern Sie die Beschwerden im Winter
- Benützen Sie ein Nasenspray gegen Allergien. Dieses lässt die Nasenschleimhaut abschwellen.
- Nehmen Sie ein Antihistaminikum. Diese Tabletten helfen, dass Ihr Körper nicht so stark auf die Allergene reagiert, und lindern die Beschwerden.
- Halten Sie die Wohnung staubfrei. Wischen Sie - wenn möglich - feucht den Staub aus den Schränken, dann wird er nicht so schlimm aufgewirbelt. Die Böden sollten auch nass gewischt werden.
- Wenn Sie staubsaugen, tragen Sie einen Mundschutz und öffnen Sie die Fenster in dem Raum. So bekommen Sie nicht die ganzen Hausstaubmilben in die Nase.
- Lüften Sie die Räume im Winter immer wieder, um Feuchtigkeit in den Räumen zu vermeiden. Eine Schimmelbildung kann auch Allergien auslösen und ist auch sonst sehr ungesund.
Das löst eine Allergie aus
- Hausstaubmilben finden Sie in jeder Wohnung. Es lässt sich kaum vermeiden, dass die Wohnung nicht zumindest unter den Schränken Staub hat. Auch in Betten fühlen sich Milben pudelwohl.
- Schimmelpilze in der Wohnung sind gesundheitsschädlich und können bei Allergikern sogar zu Allergien führen. Achten Sie gerade im Badezimmer darauf, dass es dort trocken ist und sich kein Schimmel bildet. Auch die Küche ist dafür sehr gefährdet.
- Als Pollenallergiker sollten Sie Ihre Blumen genau unter die Lupe nehmen. Es ist durchaus möglich, dass Sie ein Exemplar haben, auf das Sie reagieren.
Allergien treten auch im Winter auf, sie lassen sich aber mit Medikamenten auch sehr gut behandeln.