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Aktfotos selber machen - so gelingen sie ästhetisch anspruchsvoll

Aktfotos haben manchmal ein etwas anrüchiges Image, was aber nicht sein muss, wenn Sie die Models ästhetisch und gut in Szene setzen. Aktfotos haben nichts mit Pornografie zu tun, sie sind vielmehr ein Ausdruck für die Schönheit des menschlichen Körpers.

Aktfotografie ist Kunst.
Aktfotografie ist Kunst.

Was Sie benötigen:

  • Model, Mann oder Frau
  • Fotoausrüstung
  • Beleuchtung

Aktfotos können Sie selbst erstellen

  • Sie benötigen für Ihre Aktfotos - ebenso wie für ein anderes Fotografiegenre - die richtige Ausrüstung, es muss jedoch nicht gleich das Profifotostudio sein.
  • Es ist sinnvoll, wenn Sie eine gute Digitalkamera haben, weil Sie die Aktfotos gegebenenfalls am Computer noch nachbearbeiten können. Bei Filmfotos ist das nicht so einfach. Die Kamera sollte über ein gutes Objektiv verfügen, die Pixel sind nicht das entscheidende Kriterium für die Qualität der Fotos!
  • Ein Stativ sollten Sie nutzen, denn man kann die Kamera nicht so ruhig halten, gerade, wenn man mit bestimmten Beleuchtungen spielt. Der Hintergrund sollte neutral, weiß oder auch schwarz sein. Es ist gut, wenn Sie ein paar Scheinwerfer und Reflektoren haben, um das Licht indirekt zu bekommen und trotzdem eine gute Ausleuchtung zu erreichen.

Aktfotografie ist eine Kunst

  • Gute und ästhetisch anspruchsvolle Aktfotos zeigen den menschlichen Körper, Mann oder Frau, nackt, ohne jedoch obszön zu wirken. Das heißt, die Körperhaltung der Models ist an den entscheidenden Stellen so, dass man nur ahnen, aber nicht sehen kann.
  • Sie können auch bei schönen Aktfotos mit ein paar Hilfsmitteln arbeiten - bei Männern etwa ist das „Feigenblatt“ erlaubt, bei den Frauen darf es „oben ohne“ sein, aber man sollte den Schoß nicht sehen.
  • Sie sollten das mit der entsprechenden Körperhaltung so einrichten. Beispielsweise kann das Model die Beine überkreuzen oder so sitzen, dass man nur die Beine sieht.
  • Eine beliebte Haltung ist auch die Seitenansicht, mit dem Bein nach vorne, welches das Geschlecht verdecken sollte. Ebenso können Sie das im Liegen inszenieren.
  • Gerne darf das Model auch etwas halten, das dezent genau die „kritischen“ Stellen bedeckt - das sollte aber nicht gestellt aussehen, sondern ganz beiläufig zufällig wirken. Das kann eine Blume sein, ein Hut oder eine Tasche.
  • Arbeiten Sie mit Licht und Schatten, sodass man Ihr Model beispielsweise nur halb sieht, weil es ins Dunkle fließt. Somit sehen Sie auch die Körperkonturen, ohne dass das Foto pornografisch wirkt.
  • Schwarz-Weiß ist bei der Aktfotografie sehr gut geeignet, ebenso wie starke Schatten, die an den richtigen Stellen sein müssen. Probieren Sie das mit verschiedenen Beleuchtungen und Winkeln aus. Sie werden schnell erkennen, was dem Model schmeichelt und wie Sie die richtige Dramatik ausdrücken können.
  • Machen Sie immer wieder Pausen, denn das Aktfotografieren ist anstrengend für die Models und dann werden die Posen nicht mehr so spannend.
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