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  • Hautarzt
  • Kosmetikerin

Pflegen Sie Ihre Haut bei Akne

Akne, nicht nur im Gesicht, ist fast schon eine Volkskrankheit. Immer mehr Menschen leiden darunter. Das Wort Akne kommt aus dem Griechischen von Akme - Spitze, Blüte. Sie kann einen die Lebensqualität rauben und viele Betroffene geben Mengen von Geld aus, weil sie unbedingt eine Besserung erzielen möchten.

  • Ein Pickel entsteht in Form von Pusteln oder Bläschen, gefüllt mit Eiter. Manchmal können sich sogar Abszesse oder Karbunkel bilden. Eine Ausprägung, die zur Entzündung führen kann und zu den entsetzlichen Aknenarben.
  • Schuld daran kann eine genetische Disposition sein, aber auch Stress oder eine Hormonumstellung können die unschönen Pusteln sprießen lassen.
  • Besonders im Gesicht zeigt sich die Akne. Da es unterschiedliche Hauttypen gibt, kann es auch unterschiedliche Ursachen für die Akne im Gesicht geben. Es gibt Betroffene, die mit Chemikalien in Verbindung kommen, allein durch ihren Beruf (Werkstatt oder Chemiefabrik). Einige Stoffe können entzündliche Akneknoten hervorrufen.
  • Viele sprechen davon, dass auch die Ernährung eine große Rolle bei der Aknebildung im Gesicht spielen kann. Wissenschaftlich ist dies aber nicht belegt. Vielmehr kann die Psyche dabei eine Rolle spielen, um den Heißhunger auf Süßes zu rechtfertigen. Die Psyche spielt bei vielen Erkrankungen, auch für die Gesundung, eine große Rolle.
  • Wie können Sie die Akne im Gesicht pflegen? Zuerst sollten Sie sich mit dem Hautarzt in Verbindung setzen, um die Ursache herauszufinden. Bei stark ausgeprägter Akne wird der Hautarzt eventuell durch Medikamente die Anfangsphase behandeln. Doktern Sie auf keinen Fall selbst herum, sonst kann sich eine eventuelle Entzündung weiter ausbreiten oder aber Sie werden vielleicht ein Leben lang Ihre Narben behalten.

Die richtige Pflege für das Gesicht

  • Wenn Sie Mitesser oder die Pusteln - auch wenn Sie entzündet sind - loswerden möchten, kann Ihnen eine Kosmetikerin helfen. Sie wird mit warmen Kompressen die entsprechenden Stellen aufweichen, die dann mit speziellen Geräten ausgedrückt werden. Achten Sie darauf, dass dies nur von ausgebildeten Fachkräften durchgeführt wird. Fragen Sie vorab Ihren Hautarzt.
  • Danach gibt es eine weitere Therapie mit einer Creme oder einem Gel. Nun wird die oberste Hautschicht leicht geschält, damit keine neuen sogenannten Komedonen entstehen können.
  • Zum Waschen sollten Sie eine seifenfreie Waschlotion benutzen.
  • Nach dem Waschen tragen Sie eine parfümfreie Tagescreme auf.
  • Wenn die Erstbehandlung vorüber ist und die Entzündung abgeheilt, können Sie eventuell ein leichtes Tages-Make-up auflegen. Sprechen Sie mit Ihrer Kosmetikerin oder Ihrem Hausarzt, wann dies sein könnte.
  • Alle Produkte, die Sie verwenden, sollten frei von Alkohol und Parfüm sein. In der Apotheke gibt es Hautcremes und Waschlotionen speziell für Aknebetroffene. Die Krankenkassen geben leider keinen Zuschuss.
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