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Akita-Inu-Welpen - das sollten Sie bei der Pflege beachten

Die Pflege der Tiere gelingt Ihnen am besten, wenn Sie schon die Akita-Inu-Welpen an die einzelnen Vorgänge gewöhnen. Spielerisch können Sie die kleinen Hunde an die verschiedenen Situationen heranführen und sie mit allem vertraut machen.

Akita-Inu-Welpen haben sehr dichtes Fell.
Akita-Inu-Welpen haben sehr dichtes Fell.

Was Sie benötigen:

  • Nassfutter
  • Trockenfutter
  • Fellbürste
  • Kamm
  • Hundeshampoo
  • Tierarzt
  • Geduld
  • Zuwendung

Die Akita-Inu-Welpen sind aufgeschlossene Hunde, die eine gute Pflege und artgerechte Haltung benötigen.

Die Pflege der Akita-Inu-Welpen

  • Der Hund ist ein japanischer Spitz, mit einem weichen und sehr dichten Fell. Deswegen ist es ratsam, wenn Sie bereits die jungen Hunde an die Fellpflege gewöhnen. Am besten kämmen Sie die Hunde mit einer Fellbürste zweimal in der Woche.
  • Danach sollten Sie mit einem speziellen Kamm auch die Unterwolle gründlich kämmen. So entfernen Sie loses Fell und sorgen dafür, dass das Haarkleid schön glänzend bleibt und locker anliegt.
  • Baden sollten Sie die Hunde nur dann, wenn ihr Fell wirklich stark verschmutzt ist oder aus gesundheitlichen Gründen ein Bad nötig wird. Verwenden Sie dann aber ein spezielles Hundeshampoo, das Sie nach der Anwendung ebenso gründlich wieder aus dem Fell auswaschen müssen.

Gutes Hundefutter für die Tiere

  • Bei der Ernährung Ihrer Akita-Inu-Welpen sollten Sie für viel Fleisch und auch für viel Abwechslung sorgen. Wenn Sie die Hunde nur mit Nassfutter versorgen, dann kann es sehr schnell zur Bildung von Zahnstein kommen.
  • Geben Sie den Hunden abwechselnd Nass- und Trockenfutter und achten Sie darauf, dass beide Futtermittel viel Fleisch, Fettsäuren und natürlich auch Vitamine enthalten.
  • Verzichten Sie dafür auf Hundefutter, das Farbstoffe und Konservierungsstoffe enthält. Denn gerade bei Akita-Inu-Welpen können diese Stoffe schnell zu einer Allergie führen.

Auslauf und Beschäftigung der Welpen

  • Damit die Hunde auch andere Artgenossen kennenlernen und sich gut sozialisieren können, gehen Sie auch dort mit den Welpen Gassi, wo sich andere Hunde aufhalten. Der Kontakt zu den Artgenossen ist sehr wichtig, damit die Tiere wissen, wie sie sich unter anderen Hunden verhalten müssen.
  • Überanstrengen Sie die kleinen Hunde aber nicht und gehen Sie keine zu große Gassirunde. Besser ist es, wenn Sie drei- bis viermal am Tag für eine halbe Stunde mit den Hunden ins Freie gehen.
  • Dann können Sie auch direkt etwas mit den Tieren üben. Spielerisch lernen die Welpen an der Leine zu laufen oder lernen das erste Kommando wie „Sitz“.

Lassen Sie die Hunde auf jeden Fall einmal im Jahr impfen und vergessen Sie auch nicht, die Tiere zu entwurmen.

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