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Abibericht - so gelingt er informativ und unterhaltsam

Am Ende der Schulzeit gibt es neben dem Abitur auch die Abiturzeitung ausgehändigt. Dieser enthält in der Regel einen Abibericht über jeden Schüler des Abschlussjahrganges, welcher von Freunden verfasst wird.

Einen Abibericht gekonnt verfassen.
Einen Abibericht gekonnt verfassen.

Informationen für den Abibericht

Ein Abibericht ist schnell geschrieben, wenn Sie zunächst die nötigen Informationen gesammelt haben. In der Regel erhält jeder Schüler einen Abibericht über sich, der von einem oder mehreren seiner Freunde geschrieben worden ist.

  • Wenn Sie einen solchen Bericht verfassen möchten, stellen Sie sich zunächst einige Fragen, die Sie in Ihrem Text behandeln sollten.
  • Was schätzen Sie besonders an Ihrem Schulfreund? An welche lustigen oder peinlichen Episoden erinnern Sie sich aus Ihrer gemeinsamen Schulzeit? Welche Angewohnheiten, Stärken und Schwächen zeigte Ihr Freund im Unterricht/in der Pause? Welche Streiche haben Sie den Lehrern gespielt, und welche Strafen mussten Sie absitzen? Wie haben Sie Klausuren gefeiert? Welche Oberstufenpartys sind Ihnen besonders in Erinnerung geblieben?
  • Sie müssen natürlich nicht all diese Punkte abarbeiten, aber es kann eine gute Hilfe sein, wenn Sie zunächst etwas ratlos sind. Mit einem Schulfreund erlebt man so viel zusammen, dass man oft nicht weiß, wo man anfangen soll.
  • Es kann Ihnen auch helfen, ein Fotoalbum durchzublättern oder sich mit anderen Schulkameraden auszutauschen, um ein paar Erinnerungen wach werden zu lassen.

Den Bericht lustig gestalten

  1. Wenn Sie ausreichend Informationen gesammelt haben, nehmen Sie Ihre Notizen zur Hand und beginnen Sie mit einem typischen Ausspruch, einem Zitat oder der Beschreibung einer ganz bestimmten Verhaltensweise. Stellen Sie diese leicht überspitzt, aber nicht verletzend oder hämisch dar, um einen Einstieg zu finden.
  2. Versuchen Sie entweder anschließend den Schulfreund direkt anzusprechen und an gemeinsame Erlebnisse zu erinnern, oder verfassen Sie einen Tagesablauf, in den Sie die Erinnerungen geschickt einbauen.
  3. Am besten wirkt der Text, wenn er im Plauerton verfasst und nicht mit zu vielen Seitenhieben, sondern unterhaltsamen Anekdoten gespickt ist.
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