Es soll noch Menschen geben, die ohne große Probleme Ihre Arbeitsstelle wechseln können um sich beruflich und finanziell zu verbessern. Hier kommt es dann zur Arbeitskündigung. Hier werden oftmals aber auch Fehler begangen, die dann zwangsläufig zu Auseinandersetzungen vor dem Arbeitsgericht führen.
- 20.01.2011 Jürgen Hemminger
Was Sie benötigen
Dafür brauchen Sie beide Hände
- Eine korrekte Arbeitskündigung
- Die Freude über einen neuen Arbeitsplatz trübt oftmals etwas die Sinne. Dies bestätigt sich spätestens dann, wenn es darum geht, eine Arbeitskündigung aufzusetzen.Wenn Sie ebenfalls davon betroffen sind, sollten Sie hier wirklich sehr besonnen vorgehen, damit Ihnen keine Fehler passieren.
Bei der Arbeitskündigung sollten Sie einiges beachten
- Nehmen Sie sich zuerst Ihren Arbeitsvertrag zur Hand. Aus diesem können Sie die wichtigsten Daten die Sie für eine Arbeitskündigung benötigen ersehen.
- Das Wichtigste ist die Einhaltung der im Arbeitsvertrag aufgeführten Kündigungsfrist. Setzen Sie diese immer korrekt in Ihr Kündigungsschreiben ein. Achten Sie dabei auch darauf wann Sie kündigen können. Hier ist geht es darum ob Sie dies zum Beispiel zum 15. oder zum Ende eines Monats tun dürfen.
- Wenn Sie hier nicht korrekt vorgehen, kann sich dadurch Ihre Kündigungszeit verlängern und Sie bekommen Ärger mit Ihrem neuen Arbeitgeber.
- Auch sollten Sie ausführen, dass Ihnen eventuell noch Resturlaub zusteht, der dann entweder auf Ihre Kündigungszeit angerechnet wird und sich diese dadurch verkürzt. Ist dies nicht möglich, muss der Arbeitgeber diesen Resturlaub in Geld ausgleichen.
- Schicken Sie Ihre Kündigung immer mit der Post und nur per Einschreiben. So können Sie sicher sein, dass Ihr Arbeitgeber diese auch erhält.
- Wenn Sie dennoch Ihre Kündigung persönlich abgeben, lassen Sie sich den Empfang immer schriftlich quittieren.
- Sie sehen, dass Sie gut aufpassen müssen, wenn Sie eine Arbeitskündigung aufsetzen, damit der Übergang zur neuen Firma problemlos vonstatten gehen kann.