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3 Lerntechniken

Jeder Mensch muss für sich selbst entdecken, mit welcher der zahlreichen Lerntechniken er am leichtesten lernt. Auch Lernen will gelernt sein. Mit einem langfristigen Zeitplan funktioniert es sogar ohne Stress.

1. Karteikarten schreiben - eine von vielen Lerntechniken

Lernen ist notwendig. Jeder vollbringt es im Laufe seines Lebens und dennoch wissen so wenige, wie sie es am besten schaffen. Liegt es daran, dass die Lernmethoden so verschieden sind? Der eine lernt laut, indem er sich Texte vorliest und Vokabeln aufsagt, dem anderen hilft leise Musik. Weit verbreitet ist es, sich Fakten zum Stoff auf Karteikarten zu schreiben. Wie oft fertigten Sie sich einen Schummelzettel an, ohne diesen zu brauchen? Denn das, was auf dem Zettel steht, hat sich eingeprägt. Mithilfe von Karteikarten lässt sich das Wissen schnell nachschlagen und vor allem wiederholen. 

2. Mindmapping - lernen mit kleinen Notizen

Auch beim Mindmapping schreiben Sie sich Elemente des Lernstoffes heraus. Allerdings diesmal nicht auf geordnete Karten. Sie machen sich Notizen, halten Stichwörter fest oder einfach eine Eselsbrücke. Diese werden eingekreist, Zusammenhänge farblich markiert, Pfeile geben Hinweise auf Ursache und Wirkung und am Ende liegt eine visuelle Landkarte zum Thema vor Ihnen. Das Lernen mit Bildern zu unterstützen, gehört zu den hilfreichen und häufig angewendeten Lerntechniken. So lassen sich auch komplexe und abstrakte Vorgänge optisch aufarbeiten.

3. Passt Joggen zum Thema Lerntechniken?

Ja, auf jeden Fall. Länger als 1,5 Stunden kann sich ein Gehirn selten ausreichend konzentrieren. Dann brauchen Sie eine Pause. Mit Bewegung schaffen Sie einen idealen Ausgleich zur rein geistigen Arbeit des Lernens. Frische Luft beim Joggen hilft, die Zellen wieder mit Sauerstoff aufzufüllen. Viele Menschen prägen sich Vokabeln leichter ein, indem sie dabei im Raum auf und ab laufen. Lerntechniken gibt es unterschiedliche, aber die Notwendigkeit, zwischendurch einen Stopp einzulegen, besteht bei allen Varianten. Sich den Stoff erarbeiten und einprägen, dann eine Pause machen und später wiederholen: Das sind die Grundregeln des Lernens.

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